Spyker

Rettung aus Litauen

Foto: Spyker

Der finanziell angeschlagene niederländische Sportwagenbauer Spyker erhält Unterstützung von der litauischen Bank Snoras. Ein entsprechendes Abkommen hat der Autobauer am Freitag (21.12.) bekanntgegeben.

Snoras stellt Spyker 6,34 Millionen Euro bereit, womit Spyker seine Verbindlichkleiten in Höhe von 4,5 Millionen Euro bei der "Friesland Bank" begleichen will. Im Gegenzug erhält Snoras 2,3 Millionen Spyker-Aktien zu je vier Euro im Gesamtwert von 9,275 Millionen Euro. Damit hält die Bank künftig fast 30 Prozent aller Anteile des Sportwagenbauers.

Zudem kehrt Victor Muller als CEO zu Spyker zurück. Er ersetzt Hans Hugenholtz, der diesen Posten nur kommissarisch inne hatte. Weitere wichtige Personalentscheidungen sollen in Kürze folgen.

Mit dem frischen Geld will Spyker die Entwicklung des C8 mit langem Radstand sowie die Entwicklung des SUV Paris-to-Peking vorantreiben.

Hinter der Snoras Bank steht der 32-jährige russische Multimillionär Vladimir Antonov, der unter anderem auch verschiedene LeMans-Rennteams sponsort.

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