Staatliche Unterstützung für Mitsubishi

Foto: Mitsubishi

Das japanische Wirtschaftsministerium hat am Freitag (16.7.) die Anwendung des "Industrial Revitalization Law" auf den angeschlagenen Autohersteller Mitsubishi Motors (MMC) genehmigt.

Damit wird Mitsubishi unter anderem von Steuerzahlungen während des laufenden Restrukturierungsprogramms befreit. Im Gegenzug muss der Autobauer monatlich über seine Sanierungsfortschritte berichten, wie das Ministerium mitteilte. Komme die Sanierung nicht wie vorgesehen voran, könne die Regierung Auflagen erteilen. Bei Nichterfüllung werde die Steuerbefreiung aufgehoben.

Mitsubishi hatte am Donnerstag die für einen Neuaufbau dringend benötigte Kapitalerhöhung abgeschlossen und dabei 496 Milliarden Yen (3,67 Milliarden Euro) erlöst. Neuer Hauptaktionär mit einem Drittel der Anteile ist der japanische Investmentfonds Phoenix Capital, der damit an die Stelle von Daimler-Chrysler tritt. MMC hatte sich für die Kapitalerhöhung entschieden, nachdem Daimler-Chrysler eine Kapitalspritze für den verlustreichen Autohersteller abgelehnt hatte. Der Stuttgarter Autokonzern hält nach der Kapitalerhöhung noch rund ein Viertel der Aktien nach zuvor 37 Prozent.

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