Staatshilfe

Frankreich stützt seine Autobauer

Französische Flagge

Frankreich legt ein Milliarden-Programm zur Förderung der Konjunktur auf. Dabei stehen die Autoindustrie und der Bau im Mittelpunkt.

Unter anderem für Infrastruktur-Projekte sollen zehn Milliarden Euro zusätzlich ausgegeben werden, sagte Präsident Nicolas am Donnerstag (4.12.) am nordfranzösischen Renault-Standort Douai. Davon entfielen vier Milliarden auf den Staat, vier Milliarden auf Staatskonzerne wie Bahn und Post und zwei Milliarden auf die Gemeinden.

Zur Restrukturierung der Autobranche werde der Staat mit Industriepartnern einen Fonds von 300 Millionen Euro auflegen, sagte Sarkozy. Dazu werde der Staat sofort 100 Millionen Euro beitragen. Um die Produktion zu stützen, werde eine Verschrottungsprämie für Lieferwagen von 1.000 Euro aufgelegt.

Außerdem will die Regierung eine Kreditfinanzierungslinie von einer Milliarde Euro für Darlehen zum Autokauf bereitstellen. 'Der Staat ist bereit, alles zu tun, um die Autobranche zu retten', sagte Sarkozy. Dafür müssten die Nutznießer aber zusagen, keine Produktion mehr ins Ausland zu verlagern.

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