Studie

Firmenautos pushen Neuzulassungen

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Der Anteil der Firmenfahrzeuge in Deutschland hat 2004 laut einer Studie einen neuen Höhepunkt erreicht und damit die Autoindustrie vor einem erneuten Rückgang der Zulassungen bewahrt.

Auf die 3,27 Millionen neu zugelassenen Pkw seien fast 52,7 Prozent auf gewerbliche Anmeldungen entfallen, was einem neuen Rekordwert entspricht. Das ist das Ergebnis einer am Sonntag (9.1.) veröffentlichten Untersuchung des Prognose-Instituts B&D-Forecast in Leverkusen.

Die Nachfrage der Firmenkunden habe im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt, während die der privaten Käufer um 2,7 Prozent auf 1,55 Millionen zurückgegangen sei - den niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung. Insgesamt schlug dadurch ein Plus von 1,0 Prozent zu Buche, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Freitag mitgeteilt hatte.

Bei der Marke Rover entfielen 80 Prozent der Zulassungen auf Firmenautos, gefolgt von Jeep (72 Prozent), BMW (71 Prozent) und Audi (69 Prozent). Bei Lada waren es nur 16 Prozent. Laut B&D umfassen die gewerblichen Zulassungen auch einen großen Teil an Vorführwagen oder Tageszulassungen, die die Statistik aufblähen sollen. Der Studie zufolge seien 2004 rund 250.000 solcher "taktischen" Zulassungen vorgenommen worden, zu denen auch große Vermietergeschäfte zählen.

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