Subaru Forester (2018)

Generationswechsel beim Crossover

Subaru Forester 2018 Foto: Subaru 11 Bilder
New York Auto Show 2018

Seit 2013 ist der aktuelle Subaru Forester auf dem Markt. Zeit für einen Generationswechsel. Der steht auf der New York Auto Show mit der Vorstellung der neuen, fünften Forester-Generation an.

Der japanische Allradspezialist Subaru schreitet mit der Erneuerung seiner Modellpalette immer weiter voran. Auf der New York Auto Show steht der Modellwechsel des Subaru Forester an. Der neue Subaru Forester soll der geräumigste und vielseitigste Forester aller Zeiten sein. In den USA rollt er bereits Mitte 2018 zu den Händlern. Zu haben sein werden dort 5 Ausstattungslevels.

Technisch baut auch der neue Forester auf der Subaru Global Platform auf. Damit sind Boxermotoren und Allradantrieb gesetzt, der Radstand wird länger. Auch das aktuelle EyeSight-Sicherheitspaket kommt für den Forester. Für den US-Markt ist nur ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung, 182 PS und 240 Nm Drehmoment vorgesehen, der an ein CVT-Getriebe sowie den obligatorischen Allradantrieb gekoppelt ist. In manchen Ausstattungsvarianten werden dem CVT sieben Fahrstufen einprogrammiert, die auch per Lenkradtasten angesteuert werden können.

Design wird SUV-iger

Beim Design lehnt sich der Forester beim bereits 2015 vorgestellten Viziv Future Concept an. Revolutionäre Änderungen gegenüber dem Vorgänger ergeben sich dennoch nicht. Die seitliche Fensterlinie steigt hinten stärker an, die Front trägt einen größeren Kühlergrill, neu sind die LED-Scheinwerfer sowie die Kunststoffverbreiterungen an den Radläufen und die Schutzleisten an den Seitenschwellern. Die hinteren Türen öffnen jetzt weiter. Die Radgrößen wachsen auf bis zu 18 Zoll an.

Subaru Forester 2018 Foto: Subaru
Der neue Forester soll deutlich mehr Platz im Innenraum bieten.

Mit dem gewachsenen Radstand soll der neue Subaru Forester auch mehr Platz im Innenraum bieten. Gewachsen sind Kopf- und Schulterfreiheit sowie der Fußraum im Fond. Zugelegt auch auch der Laderaum, der mit der geteilt umlegbaren Rückbank erweitert werden kann. Der Laderaumboden sitzt nun tiefer, die Heckklappenöffnung wurde breiter. Mehr Platz auf der Mittelkonsole schafft die nun elektrische Parkbremse.

Dass der neue Subarau Forester auch nach Deutschland kommt ist sicher. Wann und mit welchen Antriebssträngen ist noch nicht bekannt.

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