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Subaru Forester

Eine Klasse höher

War der Forester von Allradspezialist Subaru bislang eher ein hochgelegter Kombi, so tritt die neue Generation als richtiger SUV an.

In der Länge legt der Forester zwar lediglich um 7,5 Zentimeter auf 4,56 Meter zu, das Höhenwachstum von 17,5 Zentimeter auf nunmehr 1,675 spricht aber deutlich für die Neupositionerung.

Optisch folgt der Forester den Spuren wie sie von Wettbewerbern wie dem Mitsubishi Outlander gelegt wurden. Typisch Subbaru ist jedoch die große Lufthutze auf der Motorhaube, die den Ladeluftkühler über dem Turbo-Motor mit Frischluft versorgt.

Das Gesicht prägen der breite Chromkühlergrill und die hochgezogenen Scheinwerfer. Im Untergeschoss hausen runde Nebelscheinwerfer in tiefen Höhlen und nehmen einen angedeuteten Unterfahrschutz in die Zange. Die Silhouette wird von den ausgestellten Radhäusern und dem dezenten Aufwärtsschwung der Fensterlinie an der schmalen C-Säule geprägt, der den Gegenschwung der herumgezogenen Rückleuchten aufnimmt.

Am Heck trägt der Forester eine große, steile Heckklappe, eine Schürze mit Diffusoroptik sowie zwei Auspuffendrohre. Das Armaturenbrett übernimmt der Forester in weiterentwickelter Form aus dem Impreza.

Bei der Technik bleiben sich die Japner treu. Boxermotoren vorn, die per permanentem Allradantrieb alle vier Räder antreiben. Zur Wahl stehen für Europa vorrausichtlich die bewährten Benziner sowie der neue Diesel. Geschaltet wird manuell oder per Automatik.

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