Subaru Legacy Facelift Modelljahr 2018

Frisch geschminkte Mittelklasse

Subaru Legacy Facelift 2017 Foto: Subaru 11 Bilder

Subaru überarbeitet den Legacy, Premiere ist auf der Chicago Autoshow. Das gibt einen Vorgeschmack auf die Überarbeitung des Abenteuer-Kombi Subaru Outback.

Während Subaru bei uns den Vertrieb des Topmodells Legacy eingestellt hat, ist der Mittelklasse-Allradler in den USA eine wichtige Nummer, Zur Autoshow in Chicago stellen die Japaner nun das Facelift der sechsten Generation Legacy vor. Das ist auch durchaus für Deutschland interessant, denn die entsprechenden Änderungen werden auch beim Subaru Outback einziehen.

Subaru Legacy Facelift

Mit dem Start der sechsten Generation hatte Subaru den Import des Legacy in weiten Teilen Mitteleuropas eingestellt. Da es das neue Modell nur noch als Stufenheck-Limousine gibt, sah man bei den hiesigen Kombi-Fans keine Chancen für einen Verkaufserfolg. Seitdem hat bei uns der auf dem Legay basierende Outback mit seinen Crossover-Attributen die Rolle des Flaggschiffs übernommen. Outback-Interessentan können sich also schon einmal darauf einstellen, was demnächst an Neuerungen ansteht.

Das Facelift des in den USA als Modelljahr 2018 betitelten Subaru Legacy umfasst optisch einen eher moderaten Feinschliff. Der Kühlergrill wurde verbreitert, der vordere Stoßfänger neu geformt und eine angepasste Form der Scheinwerfer entworfen, außerdem gibt es ein neues LED-Tagfahrlicht. Hinten fällt vor allem der neue Einsatz der Heckschürze auf, der das Auspuff-Endrohr einrahmt.

Verschönerter Innenraum

Die Innenraumüberarbeitung ist ausführlicher. Dass deutsche Outback-Kunden in den Genuss der neuen Interieur-Farbwelten Magnetite Gray Metallic und Crimson Red Pearl kommen werden, ist nicht sehr wahrscheinlich. Wichtiger sind die neuen Assistenzfeatures, unter anderem Kurvenlicht und Fernlichtassistent. Subaru verspricht wie üblich bei einem Facelift eine verbesserte Materialgüte, ein neues Entertainment-System mit Acht-Zoll-Bildschirm und entsprechend geänderter Mittelkonsole sowie die Integration von Android Auto und Apple Carplay.

In den USA stehen wie bisher zwei Benzinmotoren zur Verfügung. Der 2,5-Liter Vierzylinder-Boxer bringt es auf 175 PS, die Sechszylindermaschine mit 3,6 Liter erreicht 256 PS. Beide werden mit der CVT-Automatik ausgeliefert, die für das neue Modelljahr eine überarbeitete Schaltlogik bekam.

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