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Subaru-Rückruf

Bremsleitungen können korrodieren

Der japanische Autobauer Subaru ruft weltweit rund 1,2 Millionen Fahrzeuge verschiedener Baureihen wegen möglichen Problemen mit den Bremsleitungen in die Werkstätten zurück. In Deutschland sind 39.000 Autos betroffen.

Streusalz in Verbindung mit Feuchtigkeit kann zur Korrosion der Bremsleitungen führen. In Folge könne es zu einem Nachlassen der Bremswirkung kommen. Im schlimmsten Fall könne der Bruch einer Bremsleitung zu einem Ausfall der Bremse führen. Unfälle die auf einen entsprechenden Defekt zurückzuführen sind, sind bislang nicht bekannt.

In Deutschland sind insgesamt 39.000 Fahrzeuge von diesem Rückruf betroffen. 13.000 davon wurden bereits im Oktober 2013 einbestellt. Darunter die Modelle Legacy aus dem Bauzeitraum 2004 bis 2009, Impreza-Modelle aus dem Zeitraum 2008 bis 2011, WRX STI-Modelle aus dem Bauzeitraum 2008 bis 2014 sowie sowie Subaru Forester aus den Baujahren 2005 bis 2012.

Alle Halter betroffener Fahrzeuge werden angeschrieben und mit ihrem Fahrzeug in die Werkstätten gebeten. Dort werden die Bremsleitungen geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. In der Regel reiche es aber ein Konservierungswachs aufzutragen.

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Die Zahl der Rückrufaktionen liegt in Deutschland auf hohem Niveau.

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