Subaru Stella Plug-in-EV auf dem Genfer Autosalon 2010

Japanischer Elektromini mit Europadebüt

Subaru Stella Plug-in-Elektrofahrzeug Foto: Subaru 9 Bilder

In Japan wurde das Plug-in-Elektrofahrzeug auf Basis des Subaru Stella bereits im Juli 2009 eingeführt. Nun gibt der Kleinstwagen mit Lithium-Ionen-Batterie und 47 kW-Elektromotor sein Europa-Debüt in Genf.

Der 3,40 Meter lange, 1,50 Meter breite und 1,66 Meter hohe Subaru Stella wird von einem 47 kW starken Elektromotor angetrieben. Das maximale Drehmoment von 170 Nm wird direkt an die Vorderräder abgegeben.

Subaru Stella EV mit Lithium-Ionen-Batterien

Der 1.010 Kilogramm schwere Subaru Stella soll mit der Energie aus den Lithium-Ionen-Batterien und dem damit verbundenen Elektromotor rund 90 Kilometer weit kommen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 100 km/h angegeben. Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie liegt bei 9 kWh. Insgesamt werden acht in Reihe geschaltete Batteriemodule eingesetzt. Der Subaru Stalla Plug-in kann an jeder konventionellen Steckdose aufgeladen werden - ein Ladevorgang dauert je nach Spannung acht (100 V) oder fünf Stunden (200 V). Über eine Quick-Charge-Funktion können die Batterien in 15 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufgeladen werden. Die Treibstoffkosten bewegen sich verglichen mit einem konventionell betriebenen Fahrzeug bei etwa 0,70 Euro/Liter.

In Japan ist der Elektro-Winzling bereits seit Juli 2009 auf dem Markt. Dort kostet er umgerechnet knapp 35.000 Euro. Ob und zu welchem Preis das Elektro-Modell auch in Europa angeboten wird, wurde nicht genannt. Zu sehen ist das kleine Elektroauto auf dem Genfer Autosalon 2010.


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