Subaru Stella

Serienstart für den Elektromini in Japan

Subaru Stella Plug-In Foto: Subaru 9 Bilder

Quasi zeitgleich mit dem japanischen Autobauer Mitsubishi, der sein Elektroauto i-Miev nun in Serie produziert, hat Konkurrent Subaru den Serienstart für sein Elektro-Modell Stella bekannt gegeben.

Die ersten Fahrzeuge sollen in Japan bereits ab Juli ausgeliefert werden. Insgesamt plant Subaru eine erste Jahreskapazität von 170 Fahrzeugen.

Der 3,40 Meter lange, 1,50 Meter breite und 1,66 Meter hohe Subaru Stella wird von einem 47 kW starken Elektromotor angetrieben. Das maximale Drehmoment von 170 Nm wird direkt an die Vorderräder abgegeben. Erste Prototypen des Subaru Stella wurden bereits im April vom japanischen Umweltministerium für den Testbetrieb zugelassen - nun folgt die Serienversion, die die technischen Daten des Prototypen nahezu übernimmt.

Lithium-Ionen-Batterien als Elektrospeicher

Der 1.010 Kilogramm schwere Subaru Stella soll mit der Energie aus den Lithium-Ionen-Batterien und dem damit verbundenen Elektromotor rund 90 Kilometer weit kommen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 100 km/h angegeben. Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie liegt bei 9 kWh. Sie kann an jeder konventionellen Steckdose aufgeladen werden - ein Ladevorgang dauert je nach Spannung acht (100 V) oder fünf Stunden (200 V). Über eine Quick-Charge-Funktion können die Batterien in 15 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufgeladen werden.

Den vorläufigen Verkaufspreis in Japan gibt Subaru mit rund 4,7 Millionen Yen an (knapp 35.000 Euro). Ob und zu welchem Preis ein solches Elektro-Modell den Weg nach Übersee finden könnte, wurde nicht genannt.

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