Superbus

Transportvision aus Holland

Foto: TU Delft 5 Bilder

Ein Superbus der auf einer eigens angelegten Strecke - dem Superhighway - Passagiere mit bis zu 250 km/h von A nach B bringt - so sieht die Vision einer Forschungsgruppe der Technischen Universität Delft (Niederlande) aus, die schon bald Realität werden könnte.

Genauer gesagt zu den olympischen Spielen 2008 in Peking. Dort wollen die Superbus-Konstrukteure nämlich zum ersten Mal die Fähigkeiten ihres hochmodernen Transportmittels der Öffentlichkeit präsentieren. Unterstützt werden sie dabei von der Niederländischen Regierung in Zusammenarbeit mit dem Bus-Unternehmen Connexxion, die zusammen schon insgesamt knapp 10 Millionen Euro Startkapital bereit stellten.

Das Konzept, das aussieht wie eine überdimensionale Stretch-Limo, setzt auf modernste Technik, die auch in aktuellen automobilen Studien Einzug gefunden hat: elektrischer Antrieb kombiniert mit Formel 1-Renntechnologie und ein futuristisches Design, das vor allem auch aerodynamische Aspekte berücksichtigen soll. Hinzu kommt ein intelligentes System, das beispielsweise die Streckenführung speichert und mittels Radar und Sensoren vorausschauend auf Hindernisse reagieren kann. Den Konstrukteuren zufolge kombiniert der Superbus "die Schnelligkeit eines Hochgeschwindigkeitszuges mit der Flexibilität eines Autos“.

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