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Koenigsegg One:1, Genfer Autosalon, Messe 2014
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Koenigsegg Regera - Studiofotos 2015
Koenigsegg Regera - Studiofotos 2015 58 Bilder

Supercars als Millionengrab

Unfall mit Koenigsegg Agera R Supercar - hier schön, im Video geschreddert

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Supercars wie Koenigsegg Agera R, Pagani Huayra oder Zenvo ST1 sind super schnell und super teuer. Und super schnell super teuer beschädigt. Schon der kleinste Kratzer weh. Aber wenn ein Manöver richtig in die Hose geht und aus einem Supercar in einem fiesen Unfall binnen Sekunden ein Schrotthaufen wird, sind die Schmerzen schon beim Zuschauen unfassbar. Wie beim folgenden Video, in dem ein Chinese seinen Agera R hinrichtet.

Wann leiden Sportwagenfans so richtig? Sodass sie am liebsten den PC mit einem Schlag vom Tisch fegen und sich die Haare büschelweise rausreißen würden? Selbst, wenn es ihr eigenes Fahrzeug nicht betrifft? Wenn sie sehen, wie ein teurer und leistungsstarker Supersportler geschrottet, zermalmt und ausradiert wird. Einen, den man nicht täglich, sondern vielleicht einmal im Leben selbst zu Gesicht bekommt. Wenn überhaupt. Solche wie Koenigsegg Agera, Pagani Huayra oder Bugatti Veyron.

Koenigsegg Agera R in Barriere gepfeffert

Das Schlimme: Supersportwagen lassen sich schneller in eine Wand oder Barriere semmeln, wie sie auf Landstraßentempo jagen. Weil ihre unglaubliche Power immer die höchste Aufmerksamkeitsstufe verlangt. Ein chinesischer Autofahrer könnte ein trauriges Lied davon singen. Im Web tauchte ein Video auf, das ihn in China in seinem Koenigsegg Agera R zeigt. Es ist ein automobiler Horrorfilm mit nur sechs Sekunden Laufzeit.

Der weit über 1.000 PS starke Koenigsegg Agera R steckt gerade hinter einem anderen Fahrzeug fest, als der Supersportler plötzlich ausschert. Warum? Das lässt sich anhand des Bildmaterials nicht klären. Vielleicht hatte der Fahrer den rechten Fuß nicht richtig feinjustiert. Und dann fielen die 1.200 Nm des V8-Biturbo plötzlich über ihn her. Auf alle Fälle schlägt der millionenteure Agera R in einer Straßenbarriere ein, zerdeppert sich die Front und tanzt eine zweieinhalbfache Pirouette. Aber keine, der Sportwagenfans eine gute B-Note geben würden. Sondern eine, die dem Agera R und dem Zuseher richtig weh tut. Körperliche und seelische Schmerzen gleichermaßen. Der Supersportler kommt schließlich schwer ramponiert zum Stehen.

Wie mehrere Innternetportale berichten, hat der Besitzer des Agera R noch weitere heiße Feger in seiner Garage: Ferrari LaFerrari, Porsche 918 Spyder und McLaren P1. Ein Trost: Sicher nicht! Man kann nur hoffen, dass die drei Supersportler nicht dasselbe Schicksal ereilt, wie ihr schwedischer Kollege.

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