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Fünf Jahre Wartezeit für einen Koenigsegg

Supersportwagen für Superreiche

Koenigsegg Regera Foto: Guido ten Brink/SB-Medien 26 Bilder

Hier hilft Geld nur bedingt: Koenigsegg führt laut Road and Track eine Warteliste von vier bis fünf Jahren. Die Wartezeiten für Supercars könnten sogar noch länger werden, denn die Zahl der Superreichen soll bis 2025 zunehmen.

27.03.2017 Andreas Of 4 Kommentare

Wer einen Koenigsegg haben möchte, muss viel Geld mitbringen und Geduld haben. Wie das US-Magazin Road and Track (R & T) berichtet, führt der schwedische Supercar-Hersteller eine vier bis fünf Jahre lange Warteliste. Man arbeite daran, die Liste schneller abzuarbeiten und die Produktion auf 25 Autos pro Jahr zu erhöhen. Damit solle die Wartezeit laut R & T auf etwa zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Zur Zeit produziert Koenigsegg 16 bis 20 Autos im Jahr.

Doppelt so viele Superreiche in Asien

Eine Ausweitung der Produktion könnte sich lohnen. Denn die Zahl der Superreichen, also jener Leute, die sich Supercars leisten können, soll steigen. Laut CNN prognostiziert der jährliche Knight Frank Wealth Report in den nächsten zehn Jahren 43 Prozent mehr Superreiche. Vor allem in China, Indien und Vietnam wird die Zahl der Superreichen steigen, so die Prognose der Immobilien-Beratungsfirma mit Sitz in London.

In Asien soll sich demnach die Zahl der Superreichen fast verdoppeln, 2025 hätten dann etwa 88.000 Menschen ein Vermögen von mehr als 30 Millionen US-Dollar. In Nordamerika erwarten die Berater im selben Zeitraum ein Wachstum auf 96.000 Superreiche. Das größte prozentuale Wachstum (170 Prozent) erwartet die Studie in Vietnam.

Superreiche haben mehr als 30 Millionen Dollar

Zu den Superreichen zählt Knight Frank Menschen mit mehr als 30 Millionen US-Dollar im Depot. Ein Viertel davon würden diese Superreichen in Grund und Boden investieren. Da bliebe noch genügend Geld für mobile Investments.

Hypercar für 2,275 Millionen Euro - ohne Steuern

Da trifft es sich gut, dass auch Autohersteller offenbar mit mehr Kunden rechnen, die mehr als eine Million Euro für ein Auto ausgeben möchten. Denn das Angebot hat jüngst zugenommen. Zuletzt hat etwa Mercedes-AMG den Preis für sein Project One bekannt gegeben: Das Hypercar mit Formel-1-Antrieb soll ohne Steuern 2,275 Millionen Euro kosten.

McLaren BP 23 vor Produktionsstart ausverkauft

Geld allein hilft nicht: Aston Martin verlangt zwar rund drei Millionen Euro für sein Hypercar Valkyrie, baut aber auch nur 150 Autos für die Straße und weitere 25 für die Rennstrecke. Nicht lange überlegen sollten Bugatti-Interessenten: Von den geplanten 500 Chiron sind schon 250 verkauft. Der McLaren BP 23 ist laut Medienberichten schon komplett ausverkauft, obwohl es von dem Dreisitzer bisher nur eine offizielle Zeichnung gibt. Die ersten von 106 Exemplaren des Hypercars kommen in zwei Jahren in Kundenhand.

Neuester Kommentar

An Belanglosigkeit und Fehlern kaum zu überbieten!
Ich weiß schon, warum ich die Zeitschrift seit Ewigkeiten nicht mehr kaufe.
Da aber war der Grund, das sie immer dünner wurde, aber die Werbung immer mehr, also der eigenliche Inhalt doppelt abnahm und trotzdem der Preis nur eine Richtung kannte.

oxofrmbl 28. März 2017, 12:01 Uhr
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