Suzuki-Bilanz - Japaner steigern Gewinn

Suzuki übertrifft Gewinnerwartung

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Der japanische Volkswagen-Partner Suzuki hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seine Gewinnerwartungen übertroffen. Gründe waren vor allem die starke Nachfrage in Indien sowie Kostensenkungen.

Wie die Suzuki Motor Corp. am Montag (10.5.) bekanntgab, stieg der Nettoertrag zum Bilanzstichtag 31. März um 5,4 Prozent auf 28,9 Milliarden Yen (248 Millionen Euro). Der Betriebsgewinn erhöhte sich um 3,2 Prozent auf 79,4 Milliarden Yen. Der Umsatz sank wegen geringerer Nachfrage in den USA und Europa um 17,8 Prozent auf 2,5 Billionen Yen.

Suzuki ist in Indien besonders stark

Volkswagen und Suzuki hatten Anfang Dezember vergangenen Jahres eine strategische Partnerschaft vereinbart und sind am jeweils anderen Unternehmen beteiligt. Die Japaner verkauften im Berichtsjahr weltweit 2,2 Millionen Fahrzeuge, 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr. In Asien allerdings stieg der Absatz deutlich um 15,8 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge.
 
Japans viertgrößter Autobauer, der in Indien einen Marktanteil von rund 50 Prozent hält, geht für das bis zum 31. März 2011 laufende Geschäftsjahr von einem moderaten Anstieg des Nettogewinns auf 30 Milliarden Yen aus. Der Umsatz werde bei 2,5 Billionen Yen stagnieren.

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