Suzuki Crossover

B-Probe

Foto: Wolfgang Groeger-Meier 6 Bilder

Suzuki will weg vom Kleinwagenimage und mit neuen Modellen in neuen Nischen neu Kunden erobern. Ab Mitte 2006 soll ein Crossover-Modell als Mischung aus Familienvan und Hochdachkombi zwischen dem Ignis und dem Grand Vitara platziert werden.

Der noch namenlose Mischling mit dem Werkscode New B entstammt einer Kooperation mit dem italienischen Autobauer Fiat, von dem auch das Selbstzünderaggregat der Motorenpalette stammen wird. Der 1,9 Liter-Vierzylinder soll 120 PS leisten und ein maximales Drehmoment von 280 Nm liefern. Auf der Benzinerseite erwartet die europäische Kundschaft ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 107 PS und 145 Nm. Der Diesel wird mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung kombiniert werden, der Benziner wahlweise mit einem Fünfgang-Getriebe oder einem Vierstufen-Automaten.

Wählen können Kunden auch beim Antriebskonzept. Serienmäßig werden lediglich die Vorderräder angetrieben, optional kann aber auch eine Allradvariante mit elektronischer Lamellenkupplung geordert werden.

Auch optisch entstammt der fünftürige New B der Designabteilung von Suzuki und wird nur geringfügig für Fiat angepasst. Auf einer Länge von 4,10 Meter, einer Breite von 1,73 Meter und einer Höhe von 1,60 Meter trägt der Crossover eine ausgeprägte Keilform mit langem vorderen Überhang, weit herumgezogenen Hauptscheinwerfern und einem Steilheck mit ebenfalls um die Kanten gezogener Verglasung. Um ausreichend Platz für bis zu fünf Passagiere plus 300 Liter Gepäck - die Rückbank kann umgelegt werden - zu generieren, rücken die Räder beträgt der Radstand der 16 Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/60 satte 2,50 Meter.

Premiere feiert der Crossover, der auch als Fiat Sedici – ein italienisches Wortspiel aus dem Produkt von 4x4 - auf den Markt kommen wird, auf dem Genfer Auto Salon 2006. Gefertigt werden beide Modelle für den europäischen Markt im ungarischen Werk Etzergom.

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