Suzuki mit Produktionsstopp

Teilemangel bremst Fertigung

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Nach nicht einmal zwei vollen Produktionstagen schließt der VW-Partner Suzuki die meisten seiner Fabriken in Japan wieder. Es sei schwierig, die nötigen Teile herbeizuschaffen, teilte der Autobauer am Mittwoch (23.3.) mit.

Einige der Zulieferer sitzen nach Unternehmensangaben in den Regionen, die von Beben und Tsunami besonders schwer getroffen wurden.

Produktionsstopp bis Sonntag

Laut des Branchenblatts "Automotive News" hatte Suzuki die Bänder in seinen Endmontagewerken am Dienstag und Mittwoch den halben Tag laufen lassen. Bis mindestens zum Sonntag bleiben die Fabriken nun geschlossen. Allerdings produziert ein Motorenwerk den Angaben zufolge so lange weiter wie der Lagervorrat langt.
 
Auch andere Hersteller haben Mühe, ihre Produktion wieder aufzunehmen. Die Endmontagewerke von Toyota stehen noch mindestens die ganze Woche still. Bei Nissan soll die Autoproduktion am Donnerstag wieder anlaufen; auch drei von sechs Honda-Werken sollen dann nach Angaben eines Firmensprechers wieder öffnen.

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