Suzuki P.X.

Burg auf Rädern

Foto: Suzuki 3 Bilder

Mit der Großraumlimousine P.X. stellt Suzuki auf der Tokio Motor Show das Concept eines etwas anderen Familienwagens vor. Optisch verbindet der P.X. militärisches Auftreten mit Retro-Elementen.

Eine sehr hohe Gürtellinie, ein wuchtiger Auftritt sowie Scheinwerfer- und Blinkerschlitze in der Front lassen den 4,42 Meter langen P.X. wie einen Panzerwagen wirken. Verstärkt wird dieser Auftritt durch die 20 Zoll großen Leichtmetallräder, die in verbreiterten Radhäusern laufen und das wuchtige Heck des P.X. Drei Meter Radstand, eine Breite von 1,80 Meter und eine Höhe von 1,78 Meter sorgen für eine geräumige Passagierkabine, in der auf drei Sitzreihen bis zu sechs Personen Platz finden.

Retro-Elemente finden sich auch im Innenraum, wo der Fahrer in Fünf klassisch anmutende Rundinstrumente schaut. Das Armaturenbrett erinnert mit seiner Zwei-Bogen-Gestaltung an die Corvette früherer Baujahre.

Kleiner als beim US-Vorbild fällt dagegen der antrieb des P.X. aus. Statt V8-Power sorgt ein Zweiliter-Vierzylinder mit 140 PS aus dem neuen Vitara für den Antrieb der Vorderräder. Verwaltet wird die Motorkraft von einem Automatikgetriebe.

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