Suzuki streicht fast 1.200 Jobs

Foto: ams

Als Folge der weltweiten Absatzschwäche entlässt der japanische Autobauer Suzuki in seinem ungarischen Werk in Esztergom bei Budapest 1.179 Mitarbeiter.

Dies geht aus einem Schreiben des Suzuki-Betriebsrates hervor, das dieser am Freitag (28.11.) an mehrere ungarische Medien verschickte. Die Werksleitung habe die geplanten Kündigungen gegenüber dem Betriebsrat mit der "drastischen Verschlechterung der Auftragslage" begründet, hieß es in dem Schreiben. Suzuki trennt sich damit von fast einem Fünftel seiner Mitarbeiter im Werk Esztergom.

Nach Berechnungen des Internet-Portals "index" haben seit Ausbruch der Finanzkrise 10.700 Menschen in Ungarn ihre Arbeit verloren. Die meisten betriebsbedingten Kündigungen meldeten bislang die Niederlassungen der US-Konzerne Alcoa (730 Mitarbeiter) und General Electric (500 Mitarbeiter).

Der Handyteile-Hersteller Focxonn im westungarischen Komarom, der den finnischen Mobiltelefon-Konzern Nokia beliefert, plant nach inoffiziellen Angaben vom Freitag die Entlassung von mindestens 1.000 Mitarbeitern.

Neues Heft
Top Aktuell Audi e-tron GT Audi e-Tron GT (2020) Mit dem Taycan-Klon durch L.A.
Beliebte Artikel Suzuki-Maruti Indien ist preisgünstigster Standort Suzuki Ignis 1.2 Allgrip Zulassungen Baureihen November 2018 Bestseller und Zulassungszwerge
Gebrauchtwagen Angebote
Anzeige
Sportwagen Jaguar Land Rover Fahrdynamik Advertorial Auf Knopfdruck: Sport Mehr Fahrspaß durch Technik Porsche 911 (992) Cabrio Erlkönig Erlkönig Porsche 911 Cabrio (992) Offener Elfer startet 2019
Allrad Toyota RAV 4 2018 New York Sitzrobe Toyota RAV4 (2018) SUV-Neuauflage ab 29.990 Euro Porsche Macan, Facelift 2019 Porsche Macan (2019) Facelift Scharfes Heck, starke Motoren
Oldtimer & Youngtimer Porsche 911 (996) Carrera Coupe Porsche 911 (996) Kaufberatung Probleme des Schnäppchen-Elfer Aston Martin Heritage EV Concept Aston Martin Heritage EV Concept Elektroantrieb für Klassiker