Suzuki Vitara S

Die sportlichere Variante

IAA 2015, Suzuki Vitara S Foto: Stefan Baldauf / Guido ten Brink 7 Bilder

Im Herbst 2015 hatte Suzuki die Modellfamilie des Vitara um die sportlicher orientierte S-Variante erweitert. Jetzt gibt es diese auch mit reinem Frontantrieb.

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Um den sportlicheren Anspruch zu erfüllen trägt der Suzuki Vitara S im Bug einen 1,4-Liter-Turbobenziner, der es auf 140 PS und ein maximales Drehmoment von 220 Nm bringt. Gekoppelt war der Motor bislang an ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Sechsgang-Automatik und einen serienmäßigen Allradantrieb. Weil viele Kunden sich aber auch eine 4x2-Version wünschten, schiebt Suzuki jetzt die Frontantriebsvariante nach. Diese ist wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 6-Stufen-Automatikgetriebe erhältlich. Die Preise für das neue Modell mit Frontantrieb starten bei 25.090 Euro.

Suzuki Vitara S mit erweiterter Ausstattung

Zur verbesserten Ausstattung des Suzuki Vitara S zählen unter anderem LED-Hauptscheinwerfer, leder- und wildlederähnliche Sitzbezüge, eine radargesteuerte aktive Bremsunterstützung (RBS), ein autonomes Notbremssystem sowie ein adaptiver Tempomat. Den Innenraum werten zudem zahlreiche rote Designelemente auf. Der Vitara S ist in sieben Farben erhältlich, dazu gehören zwei Varianten mit Zweifarben-Lackierung. Der Grundpreis für den Suzuki Vitara S mit Allradantrieb liegt bei 26.790 Euro.

Neuester Kommentar

Manchmal muss man die Modell Politik nicht verstehen.

Der "Normale" Vitara wird mit den 1,6l und 120 PS Aggregaten ( Turbo-Diesel und Saug-Benziner ) angeboten.
Nur der neue "S" wird ausschließlich mit dem 1,4l Turbobenziner und 140 PS angeboten.

Ich sehe die "S" Version eher als sportliche Design Variante die aber wirklich sehr flott aussieht. Dennoch wäre mir der Normale Vitara in der Comfort+ Variante lieber, da ist er noch besser und luxuriöser ausgestattet als der S.

Ich denke mal das der 1,4l Motor langfristig den 1,6er Sauger ablösen soll oder wird, dann steht der Turbo Druck auch dem normalen Vitara zur Verfügung.

Von der 4x2 Version ( Frontantrieb ) halte ich nichts da mir die Sicherheits Vorzüge eines gut funktionierenden Allradantriebes sehr wohl bewusst sind.
Die ganzen Allrad - Vorurteile wie: schwer, teuer, verbraucht viel Sprit, nur im Gelände wichtig... das alles stimmt längst nicht mehr, das Allgrip System macht den Suzuki in erster Linie SICHER weil viel Traktion auch auf der Straße hilft. Wird 4x4 nicht gebraucht schaltet der Computer ihn ab und auch der Allrad Suzuki fährt frontangetrieben.... und mit unter 6L/100 km auch sehr sparsam... da hilft sein geringes Gewicht das trotz 4x4 unter 1300 kg bleibt.

Varajan 28. September 2016, 08:57 Uhr
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