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Tageszulassungen

Renault bleibt Spitze

Die Zahl der Tageszulassungen von Neuwagen war im vergangenen Jahr mit 151.000 Fahrzeugen leicht rückläufig.

14.02.2003

Die Zahl der Tageszulassungen von Neuwagen war im vergangenen Jahr mit 151.000 Fahrzeugen leicht rückläufig. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Freitag (14.2.) in Flensburg mitteilte, habe ihr Anteil an den insgesamt 3,25 Millionen Neuzulassungen 4,6 Prozent (2001: 5,1 Prozent) betragen. Einen „legalen Quotentrick“ nannte KBA-Sprecherin Angela Bartholmae die Kurzzulassungen, bei denen die Autos innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen wieder stillgelegt werden.

Renault holt sich die Spitzenplatzierung auch 2002

Tageszulassungen sind bereits seit vielen Jahren ein bewährtes Vertriebsinstrument der Hersteller und der Händler. Die einzelnen Produzenten verbessern damit ihre monatlichen Zulassungszahlen und die Autohändler können anschließend das Fahrzeug preisgünstiger verkaufen. Besonders Autovermieter profitieren von Kurzzulassungen, indem der Hersteller jeweils eine ganze Flotte anmeldet und an die Vermietungs- oder Leasingunternehmen mit hohen Rabatten abgibt.

Zahlenmäßiger Spitzenreiter bei den Kurzzulassungen war 2002 – wie im Jahr zuvor – Renault mit gut 36.000 Anmeldungen. Das entspricht einem Anteil von 17,5 Prozent an den Renault-Gesamtzulassungen (206.000). Den größten prozentualen Anteil erzielte die Nissan mit 21,3 Prozent von insgesamt rund 65.000 Neuwagen. Beide Marken gehören zur Renault Nissan Deutschland AG mit Sitz im rheinischen Brühl. Der Volkswagen-Konzern hat hingegen einen relativ geringen Anteil von nur 1,6 Prozent, was 15.600 Fahrzeugen entspricht.

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