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Takata-Airbags: Mercedes ruft in den USA 840.000 Autos zurück

Defekte Takata-Airbags Mercedes ruft in den USA 840.000 Autos zurück

Mercedes muss in den USA vorsorglich 840.000 Pkw-und Van-Modelle wegen fehlerhafter Airbags zurückrufen. Wie Daimler in einer Erklärung vom Dienstag (9.2.2016) mitteilte, habe die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA den Autobauer informiert, dass "bestimmte Airbag-Modelle des Herstellers Takata, ... als möglicherweise defekt an die Behörde gemeldet wurden".

Takata-Rückruf kostet Daimler 340 Millionen Euro

Der Aufwand für diesen vorsorglichen Rückruf wird mit insgesamt rund 340 Mio. Euro veranschlagt. Nähere Angaben zu Baureihen, oder ob Fahrzeuge auch in Deutschland betroffen sind, machte Daimler nicht.

Mit den Takata-Airbags gibt es seit Jahren große Probleme. Sie können wegen technischer Mängel unvermittelt auslösen und bei der Explosion Teile der Verkleidung durch den Innenraum des Fahrzeugs schleudern. US-Ermittler gehen von mindestens zehn Todesfällen im Zusammenhang damit aus. Von den fehlerhaften Airbags des japanischen Herstellers sind des Weiteren Autos von BMW, Fiat/Chrysler, Honda, Ford und Mazda betroffen.

Die Kosten werden als Rückstellung im Geschäftsjahr 2015 berücksichtigt, so Daimler weiter. Dadurch verringere sich das Konzernergebnis auf 8,7 Mrd. € (im Vorjahr 7,3 Mrd. €) und das Konzern-EBIT auf 13,2 Mrd. € (i.V. 10,8 Mrd. €). Das EBIT aus dem laufenden Geschäft bleibt unverändert bei 13,8 Mrd. € (i.V. 10,1 Mrd. €).

Auch der Dividendenvorschlag und die Ergebnisbeteiligung der Mitarbeiter "für das erfolgreiche Geschäftsjahr 2015" sowie die Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2016 bleiben unberührt. "Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 6. April 2016 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 3,25 (i. V. 2,45) € pro Aktie vorschlagen. Die Daimler AG geht zudem weiterhin davon aus, das Konzern-EBIT aus dem laufenden Geschäft im Jahr 2016 leicht zu steigern".

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