Taxigewerbe

Preiserhöhungen möglich

Foto: Daimler-Chrysler

Angesichts der explodierenden Spritpreise schließt der Taxiverband Deutschland vereinzelt Preiserhöhungen nicht aus. "Das geht allerdings langsam und nicht von heute auf morgen. Sonst bleiben die Kunden weg", sagte Vorstandsmitglied Wolfgang Saße am Donnerstag (1.9.) in Leipzig.

"Im Moment bleibt uns nichts anderes übrig, als die Zähne zusammenzubeißen. Die Spritpreise sind schon extrem hoch." Nach den Verwüstungen durch den Hurrikan "Katrina" in den USA hatten die drei größten Mineralölgesellschaften die Preise auf einen Schlag um acht Cent je Liter heraufgesetzt. Experten rechnen nicht mit einer schnellen Entspannung.

Preiserhöhungen seien "eher in den Städten zu erwarten", sagte Saße. "Auf dem Land kann ein Taxichauffeur mit der Fahrweise etwas gegensteuern." Deutschlandweit seien die Taxi-Tarife sehr unterschiedlich. Sie schwanken nach Angaben Saßes pro Kilometer zwischen 1,20 und 1,30 Euro auf dem Land und 1,90 und 2,00 Euro in der Stadt. Die Nachfrage sei bereits in der letzten Zeit mitunter verhalten gewesen. "In Leipzig stehen wir mehr als das noch gefahren
wird", sagte der Taxi-Unternehmer.

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