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Tesla Model S und Model X

Model S nur noch mit Allradantrieb

Tesla Model S Foto: Tesla

Der US-Elektroautobauer Tesla passt das Modellangebot bei Model S und Model X permanent an. Jetzt entfällt die letzte Hinterradantriebsversion des Model S.

22.09.2017 Uli Baumann 11 Kommentare

Das Modellangebot bei Tesla ist ständig in Bewegung. Neue Offerten kommen hinzu, andere Optionen werden gestrichen. Zum 24. September 2017 wird Tesla das letzte verbliebene Model S mit reinem Hinterradantrieb aus dem Programm streichen.

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Die Änderungen treffen zuerst das US-Angebot, werden aber in Folge auf andere Märkte durchgereicht. Neues Einstiegsmodell ist damit das Model S 75D mit Allradantrieb. Mit der Portfolio-Bereinigung will Tesla mehr Distanz zwischen dem Model S und dem kommenden Model 3 schaffen, das es zunächst nur mit Hinterradantrieb geben wird. Eine Allradvariante wird erst 2018 nachgeschoben.

Neue Einstiegspreise ab August 2017

Erst im August hatte Tesla die Preise gesenkt. Nach einer Preislisten-Bereinigung startete das Tesla-Model S-Angebot bei 69.970 Euro für den 75, das künftig entfallen wird. Das Modell Model S 75D kostet ab 75.179 Euro, das Model S 100D ist ab 107.320 Euro zu haben und die Variante S P100D ab 146.670 Euro. Die neuen Basispreise für das Model X liegen bei 91.250 Euro für den X 75D, bei 110.800 Euro für den X 100D und bei 156.100 Euro für den X P100D. Tesla rechnet auf seiner Webseite bereits den Umweltbonus mit ein und nennt so 2.000 Euro günstigere Preise.

Tesla hatte zuletzt im März 2017 sein Modellangebot neu geordnet und seine Modelle Model S und Model X auch in einer 100D-Version ohne „Performance“-Zusatz in die Preislisten aufgenommen. Die 60er Version des Model S wurde dagegen gestrichen. Die neuen 100D-Varianten von Model S und Model X beschleunigen zwar langsamer (0-100 km/h: 4,4 Sekunden beim Model S, 5,0 Sekunden beim Model X), kosten aber deutlich weniger und sollen mehr Reichweite bieten. Nach NEFZ-Angaben soll die Reichweite im Model S gegenüber der Performance-Version von 613 auf 632 Kilometer steigen, beim Model X klettert die Reichweite von 542 auf 565 km..

Deutlich markanter fällt die Preissenkung aus. Das Model S wird ohne Performance-Zusatz zu Preisen ab bei 106.720 Euro angeboten – 42.900 Euro günstiger als das Performance-Modell. Das Model X 100D startet bei 116.700 Euro – 36.400 Euro unter der Performance-Variante. Die Auslieferung der 100D-Versionen beginnt hierzulande laut Tesla-Website im April (Model S) bzw. Mai (Model X).

Model S 60 entfällt

Aufgrund sinkender Nachfrage hatte Tesla das Modellangebot beim Model S schon im Frühjahr bereinigt und die Basismodelle 60 und 60 D wieder aus dem Programm gestrichen. Wie Tesla mitteilte hatte sich die Mehrheit der Kunden für die reichweitenstärkere 75 kWh Variante entschieden. Jedes 60 kWh Model S kann auch über ein „Over the Air“-Upgrade zu einem 75 kWh Modell aufgerüstet werden.

Neuester Kommentar

Die Herstellung von Treibstoff verbraucht ca.10 kW Energie (Elektrizität) pro Liter Diesel oder Benzin, dazu muss die Energie, sowie die produzierten Schadstoffe für Transport und Lagerung dazugerechnet werden. Nicht zu vergessen: der Verbrennungsmotor benötigt ca.60 Kg Luft pro Liter Treibstoff und aus dem Auspuff entfleucht CO2, NOX, NMVOC, Schwefeldioxid, Ammoniak usw. ... E-Fahrzeuge produzieren keine Abgase/Schadstoffe und Elektrizität muss auch nicht rund um den Planeten mit umweltverpestenden Schiffen transportiert werden.

Die Rechnung ist simpel, allein mit der benötigten Energie (Elektrizität) zur Herstellung von 10 Liter Treibstoff, fährt ein Tesla ca. 600 Kilometer weit ... und wir sind auf dem guten Weg immer mehr Strom aus erneuerbaren sauberen Quellen herzustellen. Eine Heute noch utopische Vorstellung, wenn wir Alle E-Autos hätten (ich weiss für Einige eine schreckliche Vision :-)), würde die Heute benötigte Energie zur Herstellung von Treibstoff aller Art, den Bedarf sämtlicher Fahrzeuge abdecken ... aber wovon sollen dann unsere Ölmultis leben??

Imhotep 22. September 2017, 20:41 Uhr
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