Möglicher Nachfolger für Elon Musk im Verwaltungsrat

Milliardärssohn James Murdoch signalisiert Interesse

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Nachdem Tesla-Boss Elon Musk seinen Posten als Chef des Tesla-Verwaltungsrates aufgeben musste, ist James Murdoch als sein Nachfolger im Gespräch. James ist einer der Söhne des milliardenschweren australischstämmigen US-Medienunternehmers Rupert Murdoch.

Laut einem Bericht der Financial Times sitzt James Murdoch bereits als unabhängiges Mitglied im Verwaltungsrat, der ansonsten vorrangig von Familienmitgliedern und Freunden Elon Musks besetzt ist. Murdoch hat bereits Interesse an dem Chefposten signalisiert, so die Financial Times – bis Mitte November soll der Platz besetzt sein. Murdoch hatte bisher Posten im von seiner Familie kontrollierten Medienkonzern 21st Century Fox inne. Der Konzern verkauft gerade große Teile seines Geschäfts an Disney, woraufhin Murdoch das Unternehmen verlassen möchte.

James Murdoch ist das vierte Kind von Rupert Murdoch. Der 45-Jährige wurde in London geboren und hat neben der britischen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Sein Film- und Geschichtsstudium an der Harvard-Universität brach er ab, dann machte er im väterlichen Unternehmen Karriere. Er unterstützt die Clinton Foundation von Ex-Präsidenten Bill Clinton, die sich dem Klimaschutz, der Entwicklungshilfe und der Verbesserung medizinischer Versorgung verschrieben hat.

Allerdings ist James Murdoch nicht der Einzige, der als Musk-Nachfolger gehandelt wird: Al Gore, unter Bill Clinton US-Vizepräsident und bis heute Klimaschützer, sowie der Ex-Boeing-Chef Jim McNerney gelten ebenfalls als Kandidaten.

Musk verlässt Tesla-Verwaltungsrat

Elon Musk hat im Streit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC (United States Securities and Exchange Commission) klein beigegeben: Er darf zwar Tesla-Vorstandschef bleiben, ist aber für mindestens drei Jahre den Vorsitz im übergeordneten Verwaltungsrat los. Außerdem müssen er und Tesla jeweils 20 Millionen Dollar (umgerechnet zirka 17,2 Millionen Euro) zahlen.

Am 7. August 2018 deutete Musk per Twitter an, Tesla zu einem Preis von 420 Dollar je Aktie von der Börse zu nehmen. Als Hinweis fügte er „Finanzierung gesichert“ hinzu. Die Tesla-Aktien legten im Wert um zehn Prozent zu. Als die Zweifel an dem Vorhaben immer stärker wurden, brach der Kurs wieder ein – drei Wochen später ließ Musk den Plan fallen. Dies rief die mächtige SEC auf den Plan. In einer Klage warf sie Musk vor, Investoren bewusst oder leichtsinnig getäuscht zu haben. Die Anleger hätten nach Musks Tweet von einem beschlossenen Deal ausgehen müssen, was sie zu Aktienkäufen ermunterte. Musk hatte allerdings nur informell mit potenziellen Geldgebern über den Börsenrückzug gesprochen, gerichtsfeste Beschlüsse gab es nicht. Die insgesamt 40 Millionen Dollar von Musk und Tesla sind für die geschädigten Investoren gedacht.

Musks Position deutlich geschwächt

Mit der jetzigen Einigung zieht die SEC ihre Klage zurück. Diese hätte für Musk weitreichende Konsequenzen haben können. So drängte die Börsenaufsicht ursprünglich darauf, ihn auf Lebenszeit für Aufsichtsratsposten in sämtlichen börsennotierten US-Unternehmen zu sperren. Allerdings ist jetzt seine Position geschwächt. Im Verwaltungsrat wird er durch einen unabhängigen Vorsitzenden ersetzt, zudem ziehen zwei neue unabhängige Mitglieder in den Rat ein. Das Gremium soll laut SEC auch die Kommunikation Musks mit den Investoren streng überwachen – schließlich kam sein Tweet auch für seine Mitstreiter in der Tesla-Chefetage überraschend.

Der Verwaltungsrat ist bei US-Unternehmen nicht nur ein Kontrollgremium, er bestimmt auch über die zukünftige Firmenstrategie mit. Elon Musk hatte als Chef den Rat stets hinter sich und somit die komplette Kontrolle über Tesla. Dies ist jetzt für mindestens drei Jahre vorbei – dabei hätte er laut einem Bericht der New York Times mit einer Sperre von zwei Jahren davonkommen können. Musk schlug den ursprünglich vorgeschlagenen Deal aber aus, woraufhin die SEC Klage einreichte. Zudem droht ihm weiteres Ungemach: So untersucht nach US-Medienberichten auch das US-Justizministerium den angekündigten Börsenrückzug. Und nachdem Musk den an der Rettung der in einer Höhle eingeschlossenen thailändischen Fußballmannschaft beteiligten britischen Taucher Vernon Unsworth mehrfach ausdrücklich als Pädophilen bezeichnet hatte, zeigte Unsworth ihn wegen Beleidigung an.

Gefahr für Tesla wegen Trumps Handelskrieg

Der Versuch des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump, die heimische Industrie mit Strafzöllen zu schützen, trifft ausgerechnet den US-amerikanischen Elektroautobauer Tesla hart. Der aufgrund der Strafzölle mit China vom Zaun gebrochene Handelskrieg führt nämlich zu einem massiven Absatzeinbruch von Tesla in der Volksrepublik, wie das Rating- und Analyseunternehmen S&P Global ermittelte. Im Juli ging der Export von Elektroautos aus den USA nach China im Vergleich zum Vorjahr um 82,8 Prozent zurück. Als Vergeltungsmaßname für erhöhte Zölle auf chinesische Produkte hob China die Zölle für Importautos aus den USA um 25 Prozentpunkte auf 40 Prozent an.

Der größte Teil des Rückgangs dürfte Tesla treffen, da kein anderer US-Hersteller nennenswerte Stückzahlen an Elektroautos nach China exportiert. Außerdem ist China nach den USA der wichtigste Markt für Tesla. 2017 konnten die Kalifornier ihren Absatz dort noch verdoppeln. Als erste Maßnahme hat Tesla in China die Preise für Model S und Model X erhöht. Außerdem soll eine eigene Gigafactory in Shanghai entstehen – es dauert aber noch Jahre, ehe diese die Produktion aufnimmt.

Nicht attraktiv für Führungskräfte

Derweil muss Tesla-Boss Elon Musk den Abgang weiterer wichtiger Führungskräfte verkraften. Anfang September 2018 kehrte Chefbuchhalter Dave Morton Tesla nach nur einem Monat im Amt den Rücken. Als Begründung gab er das immense öffentliche Interesse an dem Autobauer und das hohe Arbeitstempo an. Jetzt sucht mit Justin McAnear ein weiterer hochrangiger Mitarbeiter aus dem Finanzressort das Weite. Außerdem verlässt Personalchefin Gaby Toledano das Unternehmen.

Musk gibt sich in der Öffentlichkeit unterdessen locker: Während einer live im Internet übertragenen Veranstaltung mit dem Stand-up Comedian Joe Rogan trank Musk Whiskey und kiffte – das Rauchen von Marihuana ist in einigen US-Bundesstaaten, darunter Kalifornien, inzwischen legal. An der Börse kam dieses Verhalten nicht gut an: Die Aktie brach um neun Prozent ein.

Model 3 laut US-Ingenieur profitabel

US-Ingenieur Sandy Munro behauptete unterdessen, dass der Model 3 für Tesla ein hochprofitables Auto sei, mehr Rendite erwirtschaften könnte als BMW mit dem i3 oder Chevrolet mit dem Bolt. Anfang Februar 2017 äußerste sich Murno, Chef des von ihm gegründeten Ingenieurbüros Munro & Associates, Inc., sehr skeptisch gegenüber dem gerade von ihm untersuchten Tesla Model 3. So bezeichnete der Ex-Ford-Ingenieur in einem Video des US-Onlinesenders Autoline den versteckten Zugang zur Unterbrechung der Stromversorgung und die fehlenden mechanischen Türöffner im Fond als Sicherheitsmangel. Außerdem störte er sich an den variierenden und teilweise üppigen Spaltmaßen des Tesla genauso wie an den schlecht verarbeiteten Türdichtungen. In einem neuen Video legt Murno jetzt eine 180-Grad-Wende hin.

Begeistert von den elektronischen Bauteilen

Zu Sicherheit und Verarbeitung des Model 3 verliert Munro nun kein Wort mehr. Er hat das Elektroauto an seinem Firmenstandort in Auburn Hills (55 Kilometer nordwestlich von Detroit im US-Bundesstaat Michigan) komplett zerlegt und ist von den einzelnen Komponenten begeistert. So singt Murno ein Loblied auf die tiefe Integration der elektronischen Komponenten. Außerdem ist er von der Batterie überzeugt: Dort seien neue Zellen des Typs 2170 verbaut. Diese Zellen sind 20 Prozent größer als bei der Vorgänger-Batterie (aus Model S und Model X) und lieferten dank einer neuen chemischen Zusammensetzung 50 Prozent mehr Power.

Model-3-Marge soll bei 30 Prozent liegen

Außerdem will Sandy Murno herausgefunden haben, dass Tesla den Model 3 mit einer Gewinnmarge von 30 Prozent bauen kann. Der Grund sei neben der hohen Integration von elektronischen Bauteilen der Einsatz sehr günstiger Komponenten. So würde der Innenspiegel eines Model 3 nur 29,48 Dollar (25,19 Euro) kosten, während die Teile beim BMW i3 mit 93,46 Dollar (79,87 Euro) und beim Chevrolet Bolt mit 164,83 Dollar (141,59 Euro) viel teurer seien. Gleich darauf hält Munro ein Blatt in die Kamera, auf dem ein Vergleich der Innenspiegel-Gewichte zu sehen ist: Das Tesla-Bauteil wiegt 370 Gramm, der Spiegel des BMW 800 Gramm und der des Chevy 910 Gramm. Der Grund für die unterschiedlichen Preise und Gewichte ist, dass der Tesla-Spiegel ohne Rahmen und ohne über Knöpfe bedienbare Funktionen auskommt. Der BMW-Spiegel trägt zwei Knöpfe und der Spiegel des Bolt ist zudem mit einem Display für die Rückfahrkamera versehen. Murno ist seit langem ein Fan davon, Systeme weniger komplex zu machen – seiner Meinung nach erhöht das die Qualität.

Finanzielle Lage sehr angespannt

Wie das Wall Street Journal berichtet, bittet Tesla seine Zulieferer um die Rückzahlung von Beträgen aus bereits beglichenen Rechnungen. Diese Rechnungen reichen bis in das Jahr 2016 zurück. Beachtenswert: Tesla betont, dass diese Rückzahlungen wichtig wären, um das Geschäft weiterzuführen – das Geld sei eine Investition in eine gemeinsame Zukunft mit gemeinsamem Wachstum. Über die Höhe der geforderten Beträge ist bisher nichts bekannt. Berater Dennis Virag, Gründer und Chef der Automotive Consulting Group, Inc. aus Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan, bezeichnet den Wunsch nach nachträglichen Rabatten als verzweifelt und lächerlich, da Tesla sich zwar um die eigene Rentabilität, nicht aber um die Rentabilität seiner Lieferanten Gedanken mache.

Tesla hat bisher nie Liquiditätsprobleme eingeräumt. Das Hochfahren der Model-3-Produktion ist für den Konzern anscheinend teuer geworden. Im Gegenzug scheint der Verkauf des begehrten Model 3 aktuell noch nicht genug Gewinn abzuwerfen. Der Wirtschafts-Nachrichtendienst Bloomberg will errechnet haben, dass Tesla im ersten Quartal 2018 7.430 Dollar (umgerechnet zirka 6.349 Euro) pro Minute verbraucht hat, was im genannten Zeitraum einem Kapitalabfluss von einer Milliarde Dollar (855 Millionen Euro) gleichkäme. Skeptische Analysten fragen inzwischen laut, ob Tesla noch in diesem Jahr das Geld ausgehen könnte, das Investmentbanking-Unternehmen Goldman Sachs glaubt, dass der Hersteller bis Ende 2020 zehn Milliarden Dollar (8,55 Milliarden Euro) frisches Kapital benötigt.

Noch im Mai 2018 war Tesla-Chef Elon Musk optimistisch, mit steigenden Verkaufszahlen den Kapitalbedarf decken zu können, für das zweite Halbjahr stellte er Gewinne in Aussicht. Derweil ist die Diskussion um die Model-3-Vorbestellungen wieder voll entbrannt. Anlass ist ein Analysebericht, auf dessen Basis die New Yorker Investmentbank Needham & Company Tesla-Aktien von „Halten“ auf „Verkaufen“ herabstufte. Gegenüber dem US-Wirtschaftskanal CNBC erklärte ein Analyst der Bank, die Stornierungen und somit die Rückerstattungen würden die Zahl der Neubestellungen und somit Anzahlungen überholt haben. Gründe seien die Nichtverfügbarkeit des 35.000-Dollar-Basismodells, das Auslaufen von steuerlichen Förderungen in den USA und die nach wie vor lange Wartezeit. Musk hält dem entgegen, dass es in der Vorwoche abzüglich von Stornierungen 5.000 Neubestellungen für das Model 3 gab.

Tesla Model 3
Kompaktes E-Auto im Fahrbericht

Hoher Preis für Produktionserhöhung

Warum Tesla trotz der potentiell hohen Gewinnmarge beim Model 3 tagtäglich Verluste schreibt, dazu äußert sich der Experte nicht. Zuletzt hatte sich Tesla-Boss Elon Musk abgestrampelt, um endlich die seit langem angekündigten 5.000 Model 3 pro Woche zu bauen. In der letzten Juni-Woche hat es endlich geklappt, auch wenn der Preis hoch war: Aus Deutschland wurden über den teuren Luftweg Maschinen eingeflogen, eine dritte Produktionslinie entstand in einem Zelt, Arbeitskräfte wurden von der nun stockenden Model-S-Produktion abgezogen und die kalifornische Behörde für Arbeitsschutz ist Dauergast im Werk im kalifornischen Fremont. Im August soll die Produktion auf 6.000 und mittelfristig auf 8.000 Exemplare pro Woche steigen. Zum Vergleich: VW baute 2017 pro Woche mehr als 18.570 Golf.

Noch sind 420.000 Model-3-Vorbestellungen nicht abgearbeitet. Die 35.000-Dollar-Basisvariante ist nach wie vor nicht verfügbar. Und obwohl jeder, der ein Model 3 vorbestellt hat, bereits 1.000 Dollar Vorschuss gezahlt hat, soll jetzt jeder, der möchte, dass sein Auto schneller gebaut wird, nochmals 2.500 Dollar nachschießen.

Investoren wünschen sich mehr Ruhe und Arbeit

Elon Musks Nervenkostüm litt während der Model-3-Produktionsprobleme zusehends. So unterstellte er per Twitter den Medien pauschal Falschberichterstattung. Für die Rettung der kürzlich in einer thailändischen Höhle eingeschlossenen Jugendlichen präsentierte er ein U-Boot, das vor Ort als untauglich eingestuft wurde. Der an der erfolgreichen Rettung beteiligte britische Taucher Vern Unsworth kanzelte Musks U-Boot mit deutlichen Worten als PR-Gag ab. Musk reagierte daraufhin per Twitter mit einer Aussage, die beleidigenden Charakter haben könnte. Inzwischen entschuldigte Musk sich dafür. Seinen Investoren ist Musks Verhalten langsam nicht mehr ganz geheuer: So wünscht sich beispielsweise James Anderson vom Tesla-Chef mehr Ruhe und Konzentration auf die Arbeit. Andersons Fond hält vier Milliarden Dollar (umgerechnet zirka 3,4 Milliarden Euro) in Tesla Aktien.

Tesla Gigafactory
Batteriefabrik nimmt die Arbeit auf

Tesla verkündet Rückzug vom Börsenrückzug

17 Tage lang hielt Tesla-Chef Elon Musk die Finanzwelt mit seinem waghalsigen Plan eines Börsenrückzugs des E-Auto-Pioniers in Atem. Jetzt wurde der tollkühne Plan, Tesla von der Börse zu nehmen, nach nur gut zwei Wochen schon wieder beerdigt. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, könnte diese Aktion ernsthafte rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Börsenaufsicht SEC hat laut US-Medien bereits Vorladungen wegen irreführender Aussagen und möglicher Marktmanipulation verschickt, zudem droht eine Klagewelle. Über 15 Kanzleien trommeln Aktionäre zusammen, die sich von Musk getäuscht sehen. Wie das Wall Street Journal berichtet, könnte auch ein mögliches VW-Engagment hinter der Planänderung von Musk stecken. VW wollte angeblich zusammen mit anderen Investoren wie Silver Lake 30 Milliarden Dollar in Tesla investieren. Doch Elon Musk lehnte ab, weil VW zu viel Einfluss bekommen hätte.

Zuvor wollte Tesla-Chef Elon Musk sein Unternehmen von der Börse nehmen. „Ich glaube, es ist der beste Weg nach vorne“, schrieb er den Mitarbeitern des Elektroautokonzerns am Dienstag (7.8.2018) in einer Rundmail. Tesla veröffentlichte das Schreiben unter dem maximalen Druck der Finanzmärkte – Musk hatte mit seinen Tweets zuvor ein solches Chaos an der Börse ausgelöst, dass der Handel mit der Aktie zwischenzeitlich gestoppt wurde. Die Financial Times hatte berichte der saudische Staatsfond sei im großen Stil bei Tesla eingestiegen und halte bis zu 5 Prozent der Tesla-Anteile. Dann verkündete Musk in einem Tweet er erwäge Tesla bei einem Aktienkurs von 420 Dollar zu privatisieren, also von der Börse zu nehmen. Die Finanzierung dafür sei bereits gesichert. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

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