Texaco

Enttäuschendes Plus

Foto: Texaco

Trotz einer Gewinnsteigerung wegen hoher Ölpreise hat der US-Ölkonzern ChevronTexaco die Erwartung der Finanzmärkte für das erste Quartal enttäuscht.

Zwar stieg der Nettoertrag im Jahresvergleich um vier Prozent auf 2,68 Milliarden Dollar (2,07 Milliarden Euro) oder 1,28 Dollar je Aktie. Vom Finanzdienstleister Thomson First Call befragte Analysten hatten aber einen Gewinn je Aktie von 1,38 Dollar erwartet. Der rückläufige Gewinn im Raffinerie- und Marketing-Geschäft habe das Gesamtergebnis belastet, teilte ChevronTexaco am Freitag (29.4.) mit.

Der Umsatz legte um 24 Prozent auf 41,61 Milliarden Dollar zu von 33,65 Milliarden Dollar in der entsprechenden Vorjahresperiode. Dank gestiegener Öl- und Gaspreise sei der Gewinn im Bereich Exploration und Produktion um 20 Prozent gestiegen, sagte Unternehmenschef Dave O'Reilly. Der Gewinn der Sparte Raffinerie, Marketing und Transport sei jedoch um vier Prozent gesunken. Hintergrund seien Ausfallzeiten in den Raffinerien des Konzerns zu Jahresbeginn. Zu den Geschäftserwartungen im laufenden Jahr machte der Konzernchef keine Angaben.

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