Think City

E-Auto aus Norwegen startet auch in den USA

Think City 2010, Elektroauto Foto: Think 21 Bilder

Nach dem Start des Elektroautos Think City auf dem europäischen Markt gibt das norwegische Unternehmen die Pläne für eine zweite Produktionsstätte im US-Bundesstaat Indiana bekannt. Dort sollen ab 2011 bis zu 20.000 Fahrzeuge pro Jahr entstehen.

Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben in der Fabrik in Elkhart County Investitionen in Höhe von 43,5 Millionen US-Dollar (30,2 Millionen Euro). Von dort aus soll das Elektromobil Think City ab 2011 seinen Siegeszug auch durch die USA antreten.

Der Think City ist in Europa bereits erhältlich

In Europa startete die Auslieferung des Think City bereits im Dezember 2009, allerdings nur in ausgewählten Märkten wie Österreich, Dänemark, Spanien, Schweden, Norwegen und den Niederlanden. Die Fertigung in Europa übernimmt das dänische Unternehmen Valmet Automotive, das auch mit der Fertigung des Porsche Boxster sowie des Porsche Cayman betraut ist.

Beim Think City handelt es sich um einen rein batteriebetrieben Viersitzer, der vorwiegend für den Betrieb in Innenstädten ausgelegt ist. Seine Karosserie sowie das Interieur sind nach Unternehmensangaben aus recyclebaren Materialien gefertigt. Die Lithium-Ionen-Batterien, die von EnerDel sowie A123 Systems zugeliefert werden, sollen eine Reichweite von bis zu 161 Kilometern ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit des nur 3,12 Meter langen Zweitürers gibt Think mit 113 km/h an. Eine komplette Ladung der Batterien des Think City dauert rund zehn Stunden.

Der Think City startet in den USA ab 30.000 Dollar

Das norwegische Unternehmen Think versucht derzeit, in den USA ein Händlernetz aufzubauen. Ab 2011 soll der Think City in Amerika zu einem Preis von rund 30.000 US-Dollar (rund 21.000 Euro, inkl. der staatlichen Prämien für umweltfreundliche Fahrzeuge) auf dem US-Markt starten.

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