Thyssen-Krupp

Auto-Ausverkauf

Foto: Thyssen-Krupp

Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp hat sich im Zuge der Neuausrichtung der Autozuliefersparte nun auch von seinem Karosserie- und Fahrwerksgeschäft in Nordamerika getrennt.

Die US-Tochter Thyssen-Krupp Budd habe diesen Geschäftsbereich an den kanadischen Automobilzulieferer Martinrea International verkauft, teilte der Konzern am Montag (16.10.) mit. Das Volumen der Transaktion bezifferte Thyssen-Krupp auf 275 Millionen Dollar, bestehend aus einem Baranteil von 95 Millionen Dollar und übernommenen Schulden. Der Verkauf soll bis Jahresende abgeschlossen sein.

Das Karosserie- und Fahrwerksgeschäft erwirtschaftete den Angaben zufolge rund eine Milliarde Euro Umsatz mit 3.500 Mitarbeitern. Nach dem Verkauf kommt das Automobilzuliefergeschäft von Thyssen-Krupp in Nordamerika auf rund zwei Milliarden Euro Umsatz und 7.000 Mitarbeiter. Größte Aktivität ist die Gießerei Thyssen-Krupp Waupaca.

Der Stahlkocher will sich mit der Trennung auf die profitableren Bereiche konzentrieren. Die Konzentration auf das Kerngeschäft habe auch die zum 1. Oktober vollzogene Zusammenlegung der Segmente Automotive und Technologies zu Folge. Der Konzern besteht damit nur noch aus den fünf Bereichen Steel, Stainless, Technologies, Elevator und Services.

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