In den Toyota-Werken liefen mehr als 9 Millionen Autos vom Band.

Toyota-Bilanz

Rekordgewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr

Dank schwachem Yen und mehr als neun Millionen verkauften Autos erwirtschaftete Toyota 2013 ein Plus von 73,5 Prozent. Die Prognose für 2014 ist etwas pessimistischer.

Das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr 2013 beendete Toyota mit einem Rekord. Das gab Konzernchef Akio Toyoda am Donnerstag (8.5.2014) bekannt. Der operative Gewinn des japanischen Autobauers betrug 2,29 Billionen Yen. Bei einem von Toyota zugrunde gelegten Umrechnungskurs ergibt das einen Gewinn von 17,1 Milliarden Euro. Damit übertraf Toyota das bisherige Rekordergebnis von 2,27 Billionen Yen aus dem Jahr 2007.

Schwacher Yen begünstigt Verkauf

Im Gegensatz zum Vorjahr stieg der Gewinn um 73,5 Prozent. Der Gesamtumsatz 2013 betrug 25,69 Billionen Yen (191,7 Milliarden Euro), der Nettogewinn 1,82 Billionen Yen (13,6 Milliarden Euro) - ein Plus von 89,2 Prozent.

Grund für den Rekordgewinn ist der gestiegene Fahrzeugverkauf. Zwischen April 2013 und März 2014 setzte Toyota insgesamt 9.116.033 Autos ab. Begünstigt wurde der Verkauf durch den im vergangenen Jahr schwachen Yen. Dadurch wurden die Autos außerhalb von Japan billiger.

Das Wachstum der Verkaufszahlen fand in nahezu allen Märkten statt. Vor allem in Japan (2,4 Millionen) und Nordamerika (2,5 Millionen) konnte der Konzern mehr Autos verkaufen. Aber auch in Europa wurden mit 844.003 Fahrzeugen 5,6 Prozent mehr Einheiten verkauft als noch im Jahr zuvor. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Toyota mit einem etwa gleichbleibenden Umsatz, beim Gewinn geht der Konzern von einem leichten Minus aus.

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