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Toyota Concept-i Series

Neue Mobilitätskonzepte für eine oder zwei Personen

Toyota Concept i Foto: Toyota 18 Bilder

Toyota ergänzt auf der Tokyo Motor Show die Modellpalette der Concept-i Serie um den i-Ride und den i-Walk – zwei Studien, die Mobilitätskonzepte für die Zukunft abbilden.

16.10.2017 Uli Baumann

Auf der CES in Las Vegas Anfang 2017 drehte sich bei Toyota alles um zukünftige Bedienkonzepte und künstliche Intelligenz. Toyotas Concept-i zielte auf letzteres ab. Ein Assistent namens Yui soll sich wie ein Mensch um den Fahrer kümmern und auch von ihm lernen.

Gesteuert wird per Joystick

Auf der Tokyo Motor Show 2017 ergänzen die Japaner den Concept-i um zwei weitere i-Modelle, die den gleichen Ansatz wie das Concept-i vefolgen. Das Concept-i Ride kommt als besonders nutzerfreundliches Stadtmobil. Der Ride ist nur 2,50 Meter lang, 1,30 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Bei einem Radstand von 1,80 Meter bietet er Platz für zwei Passagiere. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch, die Reichweite soll bei 100 bis 150 Kilometer liegen.

Du den Besonderheiten des Ride gehören die beiden Flügeltüren, die den Zugang zum Innenraum möglichst barrierefrei machen sollen. Dort angekommen erwartet den Fahrer ein elektrisch quer verschiebbbarer Fahrersitz, der in den Armlehnen alle Bedienfunktionen bündelt. Ein Lenkrad und Pedale gibt es nicht, denn der Ride wird per Joystick gesteuert. Im besten Fall fährt er aber völlig autonom. Hinter dem Fahrersitz wartet ein Klappsessel auf den zweiten Passagier. Im Ladeabteil ist Platz für einen zusammengeklappten Rollstuhl vorgesehen. Der selbstlernende Fahrerassitent sitzt im großen Display auf der Armaturentafel und unterstützt den Fahrer mit Informationen und Empfehlungen.

Der Ride soll so Mobilität auch für Personengruppen möglich und sicher machen, die sonst nur eingeschränkt mobil sind.

Elektroroller für die letzte Meile

Dritte Studie im Concept-i-Verbund ist der Walk – quasi ein dreirädriger Roller für die letzte Meile, der bei Bedarf seine Ziele auch autonom ansteuert, in jedem Fall aber rein elektrisch in einem Radius von 10 bis 20 Kilometer. Der Radstand des Walk lässt sich durch ein Gelenk zwischen Plattform und Lenksäule variieren – von 50 bis 70 cm. Die Gesamtbreite liegt bei 40 cm, die Gesamthöhe bei 1,13 Meter. Die Höhe der Plattform wird mit 14 cm angegeben.

Auch hier ist wieder ein intelligenter Assistent an Bord, der bei Gefahren warnt, Informationen liefert und das Fahrwerk an den gefahrenen Speed anpasst.

Sowohl der Walk als auch der Ride eignen sich für Sharing-Dienste und ermöglichen damit eine unkomplizierte Nutzung durch verschiedene Personen in einer Vielzahl unterschiedlicher Szenarien.

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