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Mercedes A-/B-Klasse-Varianten

Toyota erwägt Kooperation mit Daimler

Toyota Emblem Foto: Toyota 53 Bilder

Weltmarktführer Toyota erwägt eine Zusammenarbeit mit Daimler, um seine europäischen Fabriken besser auszulasten und Entwicklungskosten zu sparen.

01.07.2009 Bernd Ostmann

Wie auto motor und sport aus Führungskreisen der Tokioter Toyota-Zentrale erfahren hat, könnten auf der sogenannten Toyota-MC-Plattform laut internen Planspielen künftig auch A- und B-Klasse-Varianten entstehen. 

Toyota möchte Werke in Europa besser auslasten

Die Entscheidung für die nächste A-/B-Klasse-Plattform ist bei Mercedes zwar längst gefallen. Aber Toyota denkt langfristig - für die Zeit nach der Krise und damit an die nächste Generation der Kompaktmodelle.

Zudem möchte Toyota seine Werke in Europa besser auslasten und könnte sich auch eine gemeinsame Produktion mit Mercedes vorstellen. Die Toyota-Produktion ist ausgelegt auf mehr als neun Millionen Fahrzeuge; 2009 werden nach internen Planungen aber nicht mehr als 6,7 Millionen Autos von Band rollen.

Toyota interessiert an Mercedes-Batterietechnik

Sogar zwischen dem Flaggschiff der Toyota-Premiummarke Lexus namens LS und dem Pendant bei Mercedes, der S-Klasse, könnte man sich in Japan Gemeinsamkeiten vorstellen. Was die Japaner zudem interessiert: Mercedes entwickelt selbst an Batterie-Systemen, an Hybrid-Modellen und an der Brennstoffzelle.

Dazu kommt die sündhaft teure Entwicklung von Assistenzsystemen. Hier könnten beide Unternehmen wohl Aktivitäten bündeln - und Entwicklungskosten reduzieren. Volkswagen sieht der japanische Weltmarktführer als ernstzunehmende Konkurrenz an. Die Wolfsburger perfektionieren gerade das Baukastenprinzip: Schon heute entstehen auf der Golf-Plattform PQ35 bei VW, Seat, Skoda und Audi 3,6 Millionen Autos im Jahr.

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