Toyota Porte

Macht hoch die Tür, das Tor macht weit

Foto: Toyota 2 Bilder

Was Peugeot mit dem 1007 ab Frühjahr 2005 kann, kann Toyota mit dem Porte heute schon. Wobei der Name bei dem jetzt in Japan vorgestellten Kompakt-Van Programm ist, denn der 3,99 Meter lange Japaner verfügt ausschließlich über zwei per Fernbedienung elektrisch zu öffnende Türen.

Diese beiden "Tore“ geben einen 1,020 Meter breiten (1007: 92 Zentimeter) und 1,265 Meter hohen Zugang für die Front- und Heckpassagiere frei, wobei die Bodenfreiheit von 30 Zentimeter den Zustieg noch vereinfachen sollen.

Sitzgruppe auf topfebenem Boden

Im Inneren der 1,72 Meter hohen Kabine (1007: 1,61 Meter) herrscht Platz pur. Zwischen den Sitzreihen bietet der Porte großzügige 1,050 Meter Beinfreiheit, der Boden des Kompakt-Vans ist topfeben und die Sitze der vorderen Reihe lassen sich bis zu 75 Zentimeter nach vorne und hinten bewegen. Zudem bilden sie umgeklappt einen Tisch.

Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 60:40 umklappen. Wie es sich für einen Van gehört, sollen mannigfaltige Ablagen Kleinkram jeder Art und Größe aufnehmen, wobei Toyota besonders stolz auf seinen Regenschirmhalter ist. Die Sitze mit einem seidenartigen Bezug sind in zwei Farbkombinationen - orange und braun - erhältlich. Ein weitere Highlight des 1,69 Meter breiten und 1,72 Meter hohen Viersitzers: Ein ionisierter Luftstrom aus der neuartigen Klimaanlage soll die Innenraumluft filtern und die Passagiere erfrischen.

Als Antrieb stehen dem Porte zwei Benzin-Motoren zur Auswahl: Ein 1,5-Liter mit 109 PS und ein 87 PS starker 1,3-Liter - beide mit VVTi-Steuerung - die ihre Kraft über einen Vierstufen-Automatic auf die Vorderräder abgeben. Ob der Toyota Porte den Kampf gegen den Peugeot 1007 auf dem europäischen "Schlachtfeld" aufnehmen wird ist noch nicht klar. Bisher ist der Porte nur für den japanischen Markt vorgesehen.

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