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Toyota

Technologie-Hilfe für GM

GM Logo Foto: GM

Der angeschlagene weltgrößte Autokonzern General Motors sucht einem Zeitungsbericht zufolge Hilfe beim aufstrebenden japanischen Toyota-Konzern.

06.05.2005 Kommentare

General-Motors-Chef Rick Wagoner wolle Mitte Mai mit Toyota-Präsident Fujio Cho darüber reden, wie die Japaner dem US-Autobauer unter die Arme greifen können, berichtete die Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Donnerstag (5.5) ohne Nennung von Quellen. Dabei könne es sich vor allem um technologische Hilfe handeln.

Entspannungspolitik: Toyota bietet Hilfe an

General Motors, der größte Autobauer der Welt, hatte im ersten Quartal einen Verlust von mehr als einer Milliarde Dollar gemacht. Vor allem die steigenden Pensionsverpflichtungen und Gesundheitskosten für aktuelle und frühere Mitarbeiter machen dem Konzern immer stärker zu schaffen. Hinzu kommen hohe Absatzverluste und der steigende Wettbewerb - vor allem durch die Japaner.

Toyota-Chairman Hiroshi Okuda hatte bereits vor knapp zwei Wochen General Motors sowie dem zweitgrößten US-Autobauer Ford offiziell Hilfe angeboten. Der Zeitung zufolge sorgt sich Toyota vor allem um mögliche wirtschaftliche Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Japan, sollten die Probleme bei General Motors eskalieren und dies zu einer höheren Arbeitslosigkeit im verarbeitenden Gewerbe in den USA führen. GM und Toyota hatten bereits im Jahr 1999 eine Kooperation bei Umwelttechnologien vereinbart

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