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Wachstum trotz Konjunkturflaute

Der japanische Autobauer Toyota peilt in diesem Jahr trotz der schwächelnden Konjunktur weitere Absatzzuwächse auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt an.

"In Nordamerika haben wir mit der Subprime-Krise zu kämpfen. Das macht einen Ausblick schwierig. Ich erwarte aber eine Erholung des Marktes ab dem zweiten Halbjahr. Daher bleiben wir bei unserer Aussage, den Absatz in diesem Jahr weiter steigern zu wollen", sagte Vorstandschef Katsuaki Watanabe am Montagabend (4.3.) vor dem Start der Automesse in Genf.

Wachstum dank Hybrid

Im vergangenen Jahr hatte der japanische Konzern ein Absatzplus um drei Prozent auf 2,62 Millionen Fahrzeuge geschafft. Im Januar und Februar 2008 waren die Verkäufe allerdings zurückgegangen. Auch in Europa soll der Verkauf dank der regen Nachfrage in Osteuropa anziehen. Europa-Chef Tadashi Arashima bestätigte frühere Angaben, wonach der Absatz 2008 um rund fünf Prozent anziehen soll. 2007 hatte Toyota in Europa mit dem Marken Toyota und Lexus 1,238 Millionen Fahrzeuge verkauft.

Für Wachstum sorgen sollen vor allem Hybridfahrzeuge. Ab 2010 ist die Einführung sogenannter Plug-In-Hybride geplant, die per Elektroantrieb und Strom aus der Steckdose auf eine Reichweite von 30 bis 50 Kilometer kommen und so für den täglichen Pendeleinsatz geeignet sein sollen. Allein im nächsten Jahr will Toyota 18 neue Modelle einführen, darunter auch eine Serienversion des auf der IAA im Herbst präsentierten Kleinwagens iQ.

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