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Trixx

Opel-Anwort auf den Smart

Update ++ Neue Fotos ++ Einen Blick in die Kleinwagenzukunft der Marke Opel gewährt auf dem Genfer Salon ein Showcar mit nur 3,04 Meter Länge, aber kühnen Karosserie-Ideen und höchst flexibler Innenausstattung.

Das City-Mobil ist 1,66 Meter schmal, 1,57 Meter hoch und weist knapp zwei Meter Radstand auf. Im Innenraum finden je nach Sitzanordnung ein bis drei Erwachsene plus Kind Platz. Drei Schwenk-Schiebetüren, davon eine auf der Fahrer- und zwei elektrisch angetriebene auf der Beifahrerseite ermöglichen den Zugang für Passagiere und Gepäck. Auf eine Heckklappe hat Opel deshalb verzichtet. Je nach Besatzung stehen bis zu 890 Liter Ladevolumen zur Verfügung.

Aufblasbarer Rücksitz

Zu den Interieur-Tricks des Trixx zählen ein aufblasbarer Rücksitz, ein wegklappbarer Beifahrersitz und eine auf Knopfdruck öffnende Dachluke zur aufrechten Beförderung von langen Gegenständen wie Weihnachtsbaum oder Stehlampe. Dank 1,53 Meter Ladelänge zwischen Rückwand und Armaturentafel findet im Innenraum sogar ein komplettes Mountain-Bike Platz.

Motorisiert ist die Stadtauto-Studie mit einem 1,3-Liter-Turbodiesel (70 PS) aus dem Opel Corsa CDTI, der die Vorderräder antreibt.

Der Trixx wird so nicht in Serie gehen, gibt aber einen Ausblick auf die Kleinwagenzukunft bei Opel. So ist beispielsweise daran gedacht, den Agila-Nachfolger in verschiedenen Karosserie-Varianten mit unterschiedlich langen Radständen anzubieten – als ultrakurzes Stadtauto, als Micro-Van und vielleicht auch als Sportcoupé.

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