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TU München gewinnt Hyperloop-Wettbewerb

Mit 467 km/h sind die Deutschen am schnellsten

Zum dritten Mal ließ Elon Musk verschiedene Hyperloop-Teams gegeneinander antreten. Die TU München baute die schnellste Kapsel mit 467 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Das WARR Hyperloopteam der TU München hat zum wiederholten Mal den von Tesla-Chef Elon Musk ausgerufenen Hyperloop Wettbewerb gewonnen. Mit gemessenen 467 km/h hält die Kapsel aus München zudem den Geschwindigkeitsrekord in der einen Meile (1,6 Kilometer) langen Röhre.

Von 18 Teams, die 2018 gegeneinander antraten hatten es drei ins Finale geschafft. Die Münchner setzten sich hier gegen Delft Hyperloop der TU Delft aus den Niederlanden und EPF Loop der technischen Hochschule im Schweizerischen Lausanne durch.

07/2018, Magnetschwebebahn Max Bögl Transportsystem

WARR Hyperloop ist ein Projekt der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt (abgekürzt WARR) der Technischen Universität München. Schon beim Wettbewerb Anfang Januar 2017 baute das Team die schnellste Kapsel. Damals erreichte die Kapsel eine Spitzengeschwindigkeit von 324 km/h.

Anfang 2017 wurde das Team auf Bayern Zweiter. Von den damals 30 teilnehmenden Teams hatten nur drei die Vorprüfungen überstanden. Diese drei Teams konnten ihre Pods im vorläufigen Endausscheid in einer eine Meile (1,6 Kilometer) langen Röhre testen. Gesamtsieger 2017 wurde das Team der Universität Delft aus den Niederlanden.

Die Jury bestand aus Ingenieuren des Raumfahrt-Unternehmens SpaceX, dessen Chef Elon Musk auch Boss des Elektroauto-Herstellers Tesla ist.

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