US-Autobauer

Staatsbeteiligungen im Gespräch

Foto: GM

Angesichts der dramatischen Talfahrt der amerikanischen Autobauer nehmen in den USA Forderungen nach rettenden Finanzspritzen des Staates für die Hersteller zu.

Mehrere Abgeordnete brachten am Donnerstag (23.10.) Kredite der US-Notenbank und auch staatliche Beteiligungen an den Autobauern ins Gespräch. Sie forderten Hilfen nach dem Vorbild des Rettungspakets für die Bankenbranche.

Besonders Branchenprimus General Motors (GM) und die Nummer zwei Ford leiden unter Milliardenverlusten und rasant schrumpfenden Bargeldreserven. Die Finanzkrise hat ihre Schieflage nochmals enorm verschärft.

Ein Sprecher der Opel-Mutter GM sagte der Zeitung "Automotive News", der Konzern sei offen für die Prüfung aller Möglichkeiten, die der Regierung zur Verfügung stünden." Zu einer möglichen Beteiligung des Staates an den Herstellern wollte er sich nicht direkt äußern.

Vor rund 30 Jahren hatte die öffentliche Hand bei der Rettung des US-Herstellers Chrysler schon einmal umfangreiche Kreditgarantien abgegeben. Im Gegenzug bekam der Staat Anteilsrechte an dem Konzern.

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