US-Autokrise

Opel braucht die Bürgschaft

Opel Astra Foto: Nextline

Der Opel Aufsichtsratvize- und Betriebsratschef Klaus Franz glaubt nicht, dass die Staatshilfen von 17,4 Milliarden Dollar der US-Autoindustrie ausreichen und betont, dass sich Opel unabhängig davon auch weiterhin um eine Bürgschaft bemühen wird.

Im Interview mit auto motor und sport sagte Franz: "Die 17,4 Milliarden sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Sie helfen nicht wirklich weiter. Entscheidend ist, was die neue Regierung unter Barack Obama unternimmt, um den Big 3 bei der Bewältigung der Krise zu helfen und welche Auflagen die Regierung GM machen wird. Es werden aber sicherlich weitere Staatshilfen notwendig sein."



Opel braucht die Bürgschaft

Die GM-Tochter Opel werde sich weiter um Staatsbürgschaften bemühen: "Unabhängig von der Situation in den USA braucht Opel weiterhin eine Bürgschaft. Schließlich haben wir kein eigenes Kreditrating und können ohne Bürgschaft nicht am Kapitalmarkt tätig werden. Wir müssen aber unsere Investitionen absichern, etwa den Produktionseinrichtungen für den Astra-Nachfolger, der zum Jahresende 2009 in den Handel kommt."

Hoffnungsträger nicht verzögern

"Wir dürfen wir keine verzögerte Markteinführung riskieren, sondern müssen diesem nächsten Hoffnungsträger einen erfolgreichen Markstart bescheren. Denn die beste Antwort auf die aktuelle Absatzkrise sind attraktive, neue Fahrzeuge, wie wir sie im Köcher haben."

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