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US-Hersteller wollen Produktion kürzen

Die drei großen US-Automobilhersteller General Motors (GM), Ford und Chrysler planen einem Pressebericht zufolge angesichts der nachlassenden Kauflaune der Verbraucher weitere Produktionskürzungen.

Betroffen seien vor allem Pickup-Trucks, schreibt das "Wall Street Journal Europe" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen.

Bei GM solle die Produktion in drei Werken über die Feiertage und zwei Wochen im Januar unterbrochen werden. Chrysler wolle die Produktion in den Werken Warren (Michigan) und Fenton (Missouri) von Weihnachten bis Ende Januar stoppen, schreibt die Zeitung weiter. In einem dritten Werk in Mexiko sollen zumindest in den beiden ersten Januarwochen die Bänder stillstehen. Auch bei Ford sind dem Blatt zufolge Produktionskürzungen geplant. Einzelheiten sind hier aber noch nicht bekannt.

Der Verkauf von Pickups war im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,3 Prozent zurückgegangen. Diese Fahrzeugklasse ist aber nach wie vor ein wichtiges Standbein der US-Hersteller, die mit der zunehmenden Abkehr der Verbraucher von den durstigen Trucks zu kämpfen haben.

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