US-Markt

Experten sehen weiter schwarz

Foto: ams

Der US-Automarkt steht Branchenexperten zufolge im kommenden Jahr vor einem weiteren Einbruch. Bereits 2007 dürfte der Absatz mit rund 16 Millionen verkauften Fahrzeugen so schlecht ausfallen wie seit fast zehn Jahren nicht.

Diese Talfahrt werde sich im nächsten Jahr fortsetzen, da selbst die umfangreichen Rabattaktionen der amerikanischen Hersteller allmählich ihre Wirkung verlören, hieß es unter anderem von Investmentbanken.

Ein weiterer Grund für die schlechten Aussichten sei die Kredit- und Immobilienkrise in den USA, berichtete die Tageszeitung "The Detroit News" am Freitag (23.11.) in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Schätzungen von Herstellern und Branchenexperten. Ab dem zweiten Halbjahr 2008 oder von Anfang 2009 an könnte sich der Markt demnach wieder etwas beleben. Im vergangenen Jahr lag der Absatz für Pkw, Transporter und leichte Lastwagen bei 16,6 Millionen Stück, 2005 waren es noch 17 Millionen.

Studien der Deutschen Bank und der US-Investmentbank Bear Stearns zufolge werden im nächsten Jahr in Amerika zwischen 15,5 und 15,8 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Für 2009 erwarte die Deutsche Bank dann einen Anstieg auf bis zu 16,7 und in 2010 auf 17 Millionen Wagen.

Die neue Ausgabe als PDF
SUV Kia Telluride Detroit Motor Show 2019 Kia Telluride SUV (2019) Neuer großer Korea-SUV mit acht Sitzen Audi Q2 2.0 TDI Quattro, BMW X2 xDrive 18d, Exterieur SUV Neuzulassungen 2018 Auf diese SUV fährt Deutschland ab
Promobil
Bravia Campingbus Mercedes (2019) Bravia Swan 699 (2019) Erster Mercedes-Bus der Slowenen Spacecamper Limited (2019) Spacecamper Limited (2019) Campervan-Allrounder auf VW T6
CARAVANING
LMC Style Lift 500 K (2019) Premiere LMC Style Lift 500 K Sieben Schlafplätze in einem Caravan Kabe Imperial 780 TDL FK KS Außen Kabe Neuheiten 2019 Royal 780 TDL FK mit Frontküche
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote