US-Ölpreis knackt 130 Dollar-Marke

Foto: Repsol

Der US-Ölpreis hat am Mittwoch nach einem neuen Rekordsprung erstmals die Marke von 130 Dollar gebrochen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte WTI zur Auslieferung im Juli stieg im Terminhandel in New York am Mittag auf 130,28 Dollar und damit so hoch wie noch nie.

Der US-Ölpreis ist seit Jahresanfang um rund ein Viertel gestiegen. Auf Jahressicht haben sich die Preise in etwa verdoppelt. Als Grund für den aktuellen Anstieg gilt die Sorge vor einer weiter steigenden Nachfrage nach Rohöl auf den Weltmärkten und möglichen Versorgungsengpässen. Aber auch Spekulationen trieben die Preise nach oben.

Einen großen Anteil an den Preissteigerungen haben Spekulationen: "Der Ölpreis wird aktuell vor allem von großen Fondsgesellschaften getrieben", sagte der Rohstoffexperte Tony Nunan vom japanischen Mischkonzern Mitsubishi. "Die finanzstarken Investoren greifen in der Hoffnung auf weiter steigende Preise zu." Der Optimismus der Spekulanten wird von Prognosen von Großbanken gestützt, die für die zweite Jahreshälfte einen Ölpreis von etwa 150 Dollar für möglich halten. Die Analysten der Investment-Bank Goldman Sachs erwarten sogar einen Anstieg auf bis zu 200 Dollar in den nächsten zwei Jahren.

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