US-Ölriese Chevron steigert Gewinn trotz Hurrikans

Foto: Chevron

Trotz hoher Kosten durch die Hurrikans "Katrina" und "Rita" hat der zweitgrößte amerikanische Ölkonzern Chevron im dritten Quartal 2005 seinen Gewinn um 400 Millionen Dollar auf 3,6 Milliarden Dollar (3,0 Milliarden Euro) gesteigert.

Grund für den Anstieg waren die stark gestiegenen Öl- und Energiepreise. Der Gewinn je Aktie stieg auf 1,64 (1,51) Dollar, teilte die Chevron Corporation am Freitag mit.

Der Quartalsumsatz sprang auf 54,5 Milliarden Dollar von 40,7 Milliarden im Vorjahr. Chevron-Konzernchef Dave O'Reilly bezifferte die Kosten der Hurrikans wegen Produktionsausfällen im Golf von Mexiko und Ausfällen einer Raffinerie in Mississippi sowie Reparaturausgaben auf mehr als 600 Millionen Dollar.

Der Umsatz- und Gewinnanstieg war auf die viel höheren Preise für Rohöl, Erdgas und Mineralölprodukte sowie höhere Raffineriemargen zurückzuführen. Chevron hatte die Übernahme des amerikanischen Ölkonzerns Unocal im dritten Quartal 2005 für rund 18 Milliarden Dollar vollzogen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres setzte Chevron 144,4 (112,6) Milliarden Dollar um und verdiente 10 (9,9) Milliarden Dollar oder 4,68 (4,65) Dollar je Aktie.

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