US-Rabattschlacht

Höhepunkt erreicht

Die seit zwei Jahren tobende Rabattschlacht der großen Autokonzerne auf dem US-Markt hat nach Einschätzung des weltgrößten Autobauers GM ihren Höhepunkt erreicht.

"Die Rabatte werden sicher weiterhin auf hohem Niveau bleiben, aber ich glaube und hoffe, dass ihre aktuelle Höhe schon bald herunter gehen wird", sagte GM-Chef Rick Wagoner am späten Mittwochabend (10.9.) vor Journalisten auf einer Veranstaltung der Amerikanischen Handelskammer AmCham in Frankfurt.

In Europa rechnet GM allerdings mittelfristig mit einer Zunahme von Rabatten und Nullzinskrediten aller Hersteller. "Hohe Rabatte auf Neuwagen waren in Europa bislang kaum üblich, das wird sich ändern", sagte Wagoner. General Motors hatte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eine in ihrem Ausmaß bislang nicht gekannte Rabattschlacht der so genannten "Big Three" der US-Automobilindustrie, GM, Ford und Chrysler, ins Rollen gebracht. Erst in der vergangenen Woche hatte Chrysler die Rabatte auf Neuwagen abermals erhöht und eine neue Runde im Preiskampf eingeläutet. GM hat bereits nachgezogen.

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