US-Studie

Autobesitzer zufriedener denn je

Foto: Daimler-Chrysler

Bestnoten von den US-Verbrauchern gibt es im brandneuen "American Customer Satisfaction Index" ermittelt von der University of Michigan für die Qualität der am US-Markt angebotenen Autos. Den größten Sprung nach vorn schafft dabei von den deutschen Herstellern Mercedes.

Die Ergebniss der jetzt veröffentlichten Studie über die Verbraucherzufriedenheit wirft ein gutes Licht insbesondere auf die Automobilbranche in den USA. Die Studie der angesehenen Universität zielt nämlich nicht nur auf die Zufriedenheitswerte innerhalb einer Branche ab, sondern nimmt alle wichtigen Sparten des Alltagslebens auf. Angefangen von großen Haushaltgeräten, über elektronische Produkte, PC bis hin zur Bewertung von News und Informationen.

Innerhalb dieses breiten Spektrums stehen Autos ganz oben im Ranking. 81 Prozent der Befragten sagen: "Wir sind zufrieden mit der Qualität der Autos." Einen gleich hohen Wert erzielen die großen Haushaltsgeräte, Internetsuchmaschinen kommen dagegen auf 79 Prozent, mit der Qualität der zu kaufenden PC zeigen sich 77 Prozent zufrieden.

Autos mit höchsten je gemessenen Werten

Besonders bemerkenwert bei der Auto-Wertung: Mit dem neuerlichen Anstieg der Zufriedenheitswerte im Vergleich zum ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, erreicht der von der University of Michigan den besten je gemessenen Wert. Und: Seit 1999 hat sich der Unterschied zwischen der am besten und der am schlechtesten bewerteten Marke glatt halbiert. Für die Experten ein sicheres Zeichen eines insgesamt deutlich gehobenen Niveaus. Was daran die Amerikaner freut: Die Marken Buick, Cadillac und Lincoln haben sich unter den Top bewerteten Marken etabliert, wenngleich Cadillac mit einem Minus von 2.3 Prozent einen deutlichen Rückschlag hinnehmen musste.

Maß der Dinge unter den Automarken bleibt Toyota mit einem Zufriedenheitsgrad von 87 Prozent, best bewertete deutsche Marke ist BMW auf Rang fünf. Allerdings verliert BMW mit einem Minus von 1.2 Prozent an Zustimmung. Mit zu den großen Gewinnern gehört dagegen Mercedes mit einem Plus von 2.5 Prozent. Schwach dagegen die Chrysler-Marken Chrysler, Dodge und Jeep.

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