USA-Absatz

Sturzflug für Chrysler, Ford und Co.

autouniversum – Die Auslieferungen bei Chrysler fielen gegenüber Januar 1999 um 16 Prozent.

Die Chrysler Group, die US-Tochter von Daimler-Chrysler, hat im Januar 2001 ebenso wie Mercedes-Benz USA einen deutlichen Absatzverlust verbucht. Die Auslieferungen bei Chrysler fielen gegenüber dem Januar des Vorjahres um 16 Prozent auf 160.680 Autos. Dies hat die Gesellschaft gestern bekannt gegeben.

Bei Ford ging der amerikanische Gesamtabsatz im Januar gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um elf Prozent auf 260.108 Einheiten zurück. Darin sind auch die Modelle von Jaguar, Volvo und Land Rover eingeschlossen. Auch General Motors erlitt einen US-Absatzrückgang um fünf Prozent auf 343.548 Fahrzeuge. Dies teilten die beiden größten Autokonzerne der Welt ebenfalls gestern mit.

„Der Branchenabsatz war tatsächlich höher als erwartet. Wir haben im Januar auf Grund der Unsicherheit im Markt über unsere Erholung etwas an Fahrt verloren“, erklärte Chrysler-Chef Dieter Zetsche. Er glaubt, dass Chrysler durch die vorzeitige Ankündigung eines Großteils seines Sanierungsplans wieder an Fahrt gewinnen wird.

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