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Renault Kangoo Maxi Z.E. Papst Benedict
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USA

Papst-Ford wird versteigert

Das einzige Auto des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. - ein Ford Escort GL aus dem Jahr 1975 - soll vom 3. bis 4. Juni in den USA versteigert werden.

Wie zahlreiche amerikanische Medien und das Autoauktionshaus Kruse International melden, hatte der jetzige Besitzer und Geschäftsmann Jim Rich den blauen Ford 1996 für 102.000 Dollar ebenfalls bei einer Wohltätigkeitsauktion ersteigert und rechnet nun mit einem Millionengewinn.

Die Versteigerung soll im Hotel Mandaly in Las Vegas stattfinden. Auktionator Dean Kruse rechnet mit einem Gewinn zwischen 1,5 Millionen und fünf Millionen Dollar. Angeblich soll Papst Johannes Paul II mit diesem Auto sogar heimliche Spritztouren in "ziviler“ Kleidung unternommen haben. 100.000 päpstliche Kilometer zieren den Tacho des Ford, der ohne seinen prominenten Vorbesitzer nur rund 2.000 Euro wert ist. Ein Ausstattungsteil werde Rich, der mit dem Verkauf finanziellen Geschäftsprobleme lösen will, vermutlich nicht abgeben: Den Rosenkranz, den er mit dem Auto übernahm.

Der 40-Jährige Rich ist ein bekannter Sammler von Promi-Autos. So besitzt er unter anderem eine Corvette von 1990, die der Basketball-Legende Michael Jordan gehörte und einen gepanzerten Rolls-Royce der britischen Königsfamilie.

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