VDA

Staatshilfe für Zulieferer

Foto: Opel

Der Vizepräsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Jürgen Geißinger, hat einen staatlichen Hilfsfonds auch für Automobil-Zulieferer gefordert.

Geißinger, der auch Chef des fränkischen Autozulieferers Schaeffler ist, sagte in einem Interview der Ulmer Südwest Presse: "Es wäre ein wichtiger Baustein, die nächsten sechs Monate zu überstehen. Was für Banken gilt, muss auch für unsere Branche gelten." Vor allem kleinere Zulieferer, die über eine geringe Eigenkapitalausstattung verfügen, brauchten externes Geld, um ihr Geschäft zu finanzieren.

Einzelne Unternehmen, die in Schwierigkeiten wären, könnte unter Umständen von der gesamten Branche geholfen werden, sagte der VDA-Vizepräsident. "Hersteller, Zulieferer und vielleicht die Politik, aber auch Banken müssen zusammen Lösungen finden". Es könnte eine Prämie geben bei der Verschrottung von Altautos. Die Kfz-Steuer müsse schadstoffabhängig werden. Autos mit geringem Kohlendioxid-Ausstoß gehörten gefördert. Zinsgünstige Darlehen wären gut. "Vor allem aber müssten die Diskussionen endlich ein Ende haben, denn sie führen dazu, dass die Leute abwarten statt kaufen", sagte Geißinger.

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