VDA

Zulieferer als Jobmaschine

Die deutschen Autozulieferer haben nach Angaben des Branchenverbandes VDA in den vergangenen zehn Jahren 80.000 neue Jobs geschaffen.

"Die deutsche Automobil-Zulieferindustrie erweist sich trotz aller Belastungen als Wachstums- und Beschäftigungsmotor in Deutschland", sagte der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernd Gottschalk, am Mittwoch (24.11.) auf dem "Zuliefertag Automobil" in Stuttgart.

In der Autobranche seien in den vergangenen zwölf Monaten trotz der Spar- und Restrukturierungsmaßnahmen 6.000 neue Arbeitsplätze entstanden. "Wenn wir 160.000 neue Arbeitsplätze in Osteuropa in den letzten Jahren geschaffen haben, dann eben nicht zu Lasten der heimischen Arbeitsplatzbilanz", betonte der VDA-Chef. Die Automobilindustrie sei ein Beweis dafür, dass Deutschland auch unter den Bedingungen der Globalisierung ein attraktiver Standort bleiben könne.

Die Umsätze der deutschen Zulieferindustrie seien in den ersten neun Monaten dieses Jahres mit 9,4 Prozent etwas kräftiger als bei den Herstellern mit plus 7,4 Prozent gewachsen, sagte Gottschalk. Allerdings stellten Preiserhöhungen und Lieferengpässe beim Stahl neben der schwierigen Situation auf dem Inlandsmarkt die Zulieferer vor große Herausforderungen. Jede Entlastung bei den Arbeitskosten und jede Verbesserung der Flexibilität sei daher ein Schritt in die richtige Richtung.

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