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Mercedes E 400 Hybrid
Mercedes E 300 Bluetec Hybrid
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Mercedes E 300 Bluetec Hybrid 20 Bilder

Verbrauchsvergleich

Hybrid hat kaum Verbrauchsvorteile

Die Investition in einen Hybrid-Antrieb lohnt sich im Vergleich zu einer Dieselversion kaum. auto motor und sport hat die E-Klasse von Mercedes mit Diesel- und Hybrid-Antrieb getestet und dabei so geringe Verbrauchsunterschiede festgestellt, dass sich der Aufpreis von 6.000 Euro praktisch nicht lohnt.

Nur wer überwiegend im Stadtverkehr unterwegs ist, sollte die Investition in die Hybrid-Variante prüfen.

Hybrid-Vorteil nur im Stadtverkehr

Die Diesel-Version E 250 CDI T verbrauchte im ams-Test im Durchschnitt 7,7 Liter Diesel, während der Hybrid mit 7,0 Litern auskam. Den niedrigeren Verbrauch erreicht der Hybrid-Mercedes im Stadtverkehr, wo er mit 5,8 Litern deutlich weniger verbraucht als der Diesel mit 7,8 Litern. Praktisch keinen Unterschied gibt es auf der Autobahn: Der Diesel liegt mit  7,7 Litern  nur leicht  über dem Hybrid-Verbrauch von  7,6 Litern. Das liegt unter anderem daran, dass der Hybrid-Mercedes rund 100 Kilogramm mehr Gewicht kompensieren muss.

Auch bei der ams-Verbrauchsrunde von 280 Kilometern mit einer Mischung aus Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn verbraucht der Hybrid-Mercedes kaum weniger. Bei besonders defensiver und spritsparender Fahrweise kommt der Hybrid auf 4,7 Litern Verbrauch, der Diesel auf 5,1 Liter.

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Das Angebot an Hybridmodellen auf dem deutschen Markt nimmt stetig zu.

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