Visteon macht Milliarden-Miese

Der US-Autozulieferer Visteon hat das zurückliegende Geschäftsjahr wegen hoher Abschreibungen und der laufenden Neuordnung der Geschäftsbeziehungen zur ehemaligen Mutter Ford mit einem Milliardenverlust abgeschlossen.

Unter dem Strich habe Ende 2003 ein Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar (9,65 Dollar je Aktie) in den Büchern gestanden, teilte der nach Bosch und Delphi drittgrößte Autozulieferer der Welt am Freitag (23.1.) in Dearborn (US-Bundesstaat Michigan) mit. 2002 hatte Visteon einen Verlust von 352 Millionen Dollar (2,75 Dollar je Aktie) ausweisen müssen.

Der Umsatz ging 2003 wegen der schwachen Autokonjunktur um 735 Millionen auf 17,7 Milliarden Dollar zurück. Gleichzeitig stieg jedoch der Anteil der nicht durch Aufträge von Ford erwirtschafteten Erlöse um 569 Millionen auf 4,2 Milliarden Dollar.

2004 will Visteon nach Abschlußder Restrukturierung wieder schwarze Zahlen schreiben und hofft auf einen Gewinn je Aktie zwischen 0,50 und einem Dollar. Der Umsatz werde wegen der sich abzeichnenden Belebung der Branche auf 18,6 bis 18,8 Milliarden Dollar steigen, sagte Vorstandschef Peter J. Pestillo.

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