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Volvo-Notbremsassistent

Angebot wird ausgeweitet

Volvo S60 2.0T Summum, ams 19/2010, Demonstration City Safety Foto: Hans-Dieter Seufert

Volvo stattet vier weitere Modelle mit einem neuartigen Sicherheitssystem aus. Es soll helfen, Unfälle mit Fußgängern zu vermeiden. Nach dem S60 und dem V60 ist die automatische Notbremsfunktion jetzt auch in den SUV XC60 und XC70 sowie in den Modellen V70 und S80 erhältlich.

16.11.2010

Das System erkennt mit Hilfe einer Radareinheit Objekte vor dem Fahrzeug und misst den Abstand zu ihnen. Eine Kamera dient dazu, die Art des Objekts zu bestimmen. Laut Volvo werden auch Fußgänger erkannt, die die Straße womöglich erst queren wollen. Bis Tempo 35 könnten Kollisionen mit Fußgänger durch eine automatische Notbremsung ganz verhindert werden, versichert Volvo.

Sicherheitssystem kostet 1.700 Euro

Zusammen mit einem Tempomaten, der zugleich den Abstand zum Vordermann regulieren kann, kostet die Fußgängererkennung 1.700 Euro. Wer 250 Euro mehr zahlt, erhält zusätzlich zwei weitere Assistenten, die den Fahrer bei Müdigkeit und Verkehr im toten Winkel warnen.

Im auto motor und sport-Test überzeugte das System im Volvo S60, auch die hervorragende Fußgängererkennung wurde gelobt.
 
Der ADAC in München attestiert der Volvo-Fußgängererkennung zwar "einen deutlichen Sicherheitsgewinn". Schon bei geringfügig schlechter Sicht - etwa durch Regen - würden Passanten jedoch deutlich schlechter erkannt. Bei Dunkelheit versage das System völlig. Dies zeige ein Test, den der Automobilclub mit dem Volvo-System durchgeführt habe.
 
"Die Kamera ist immer nur so gut wie das menschliche Auge", räumte Volvo-Sprecher Michael Schweitzer ein. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung könne die Funktion eingeschränkt sein.
Fahrassistenzsysteme seien nicht dazu gedacht, den Fahrer von seiner Verantwortung auf der Straße zu entbinden.

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